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Der Armreif ist seit vielen Jahrzehnten ein unverzichtbares Accessoire bei Damen. Der Armreif an sich ist besonders abwechslungsreich und vielseitig. Bei JUWEDI erhalten Sie eine spezielle Auswahl von Markenschmuckstücken, welche in unterschiedlichen Designs gehalten sind. Die modernen Trendfarben wie Roségold und Gold sind ebenso im Sortiment zu finden, wie klassisches Silber, welches zu jedem Outfit elegant kombiniert werden kann. Nutzen Sie für sich die Vielfalt der Armreifen und ergänzen Sie so Ihren individuellen Look auf höchstem Niveau. Die angebotenen Produkte verspreche beste Qualität und höchsten Tragekomfort, sodass Sie hier immer richtig liegen mit Ihrer Kaufentscheidung. Ein Armreif kann jeden Look ergänzen und gleichzeitig wirkt er jederzeit elegant und stilvoll. Die schön verarbeiteten Qualitätsprodukte bieten sowohl einen optischen Mehrwert als auch eine lange Lebensdauer. Im JUWEDI Online Shop können Sie sofort sehen, dass es auch Armschmuck gibt, welcher mit speziellen Elementen besetzt sind. So können Sie zwischen Armreifen mit dekorativen Extras, Strassbesatz oder auch mehrreihigen Armreifen wählen. Mit Sicherheit werden Sie hier etwas Schönes für sich oder zum Verschenken finden, denn jeder Armreif wirkt optisch einwandfrei und wird gehobenen Ansprüchen gerecht.
Natürlich können Sie auch mehrere Reifen am Arm kombinieren und so jeden Tag individuell entscheiden, welches Schmuckstück Sie heute über den Tag begleiten darf. Auf diese Weise wirkt Ihr Look immer wieder neu und Sie bleiben modisch im Trend. Von zierlich gestalteten Armreifen über grazil, elegant bis hin zu opulentem Armschmuck bietet JUWEDI alles, was das Herz höher schlagen lassen kann.
Mit dem Armreif kann niemand etwas falsch machen, denn garantiert wird dieser immer wieder neu aufgelegte Klassiker dauerhaft im Trend bleiben. Ein so schönes Schmuckstück passt schlicht und ergreifend zu jedem Anlass und Kleidungsstil. Überzeugen Sie sich einfach selbst und erleben Sie die verführerischen Modelle von namhaften Markenherstellern im JUWEDI Online Shop.
Ohne Anhänger wäre eine Kette oder ein Armband nicht das Selbe. Erst die vielen kleinen und großen Accessoires, um die der Schmuck sich ergänzen lässt, verleihen ihm wirklich seine Individualität und Ausstrahlung. Setzen Sie ein Zeichen der Liebe mit einem Herzanhänger, wählen Sie das passende Anhängersymbol zu Ihrem Sternzeichen, ergänzen Sie Ihren Look um eine verspielte Note mit einem filigran gearbeiteten Charm, oder bewahren Sie sich ein kleines Geheimnis mit einem Foto, das Sie stets in einem Medaillon mit sich führen. Jeder Anhänger aus dem JUWEDI Schmucksortiment bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihrem Look eine besondere Note zu verleihen. Ob klassischer Kreuzanhänger oder Anhänger mit Emblem Ihres Lieblings-Fußballvereins; zeigen Sie Individualität und Kreativität mit den wunderschön und detailreich gearbeiteten Anhängern bekannter Hersteller wie Thomas Sabo, PANDORA oder CEM. Unsere Auswahl an Anhängern für Damen und Herren hält wahre Schmuckstücke für Sie bereit. Veredeln Sie Ihren Damen- oder Herrenschmuck mit immer wechselnden Charms.
Die Anhänger lassen sich ganz leicht an Kette oder Armband einfädeln und bei Bedarf immer wieder austauschen, ganz nach Lust und Laune. So können Sie Ihren Schmuck und damit auch Ihre Garderobe immer wieder neu in Szene setzen und akzentuieren, mal verspielt, mal elegant, oder doch lieber glamourös. Der JUWEDI Online Shop hält hierfür in jedem Fall die passende Auswahl für Sie bereit. An den beliebten Bettelarmbändern finden sogar gleich mehrere Charms ihren Platz. So wird das Armband schnell zum echten Statement-Piece, das durch seine Gestaltung viel für Ihre Persönlichkeit und Ihren Stil verraten kann. Unsere Anhänger für Damen und Herren sind auch immer eine besonders schöne Geschenkidee. Ob schlichter Buchstabenanhänger zum Namenstag, das kleine Hufeisen als großer Glücksbringer oder der Anhänger in Form einer Gravurplatte, in die Sie eine persönliche Botschaft einlassen können; mit einem hübschen Charm bereiten Sie einem lieben Menschen in jedem Fall eine besondere Überraschung.
Ein Amulett entsteht seit Menschengedenken zum Schutz vor Ungemach und bösen Kräften. Menschen verschenken die symbolstarken Anhänger untereinander, damit das Schöne im Leben auf dessen Wegen überwiegt. Auch moderne Amulette werden in diesem wohlwollenden Gedanken gefertigt. Sie können diese als Liebeszeichen, Schmuck oder Talisman verschenken. Schon immer spielte auch das Material eine wichtige Rolle bei der erwünschten Schutzwirkung. Zunächst wurden Holz und Knochen, später Bronze, Elfenbein oder Jade für starke Amulette verwendet. Mit der zunehmenden Erfahrung in der Verarbeitung von Edelmetallen zu feiner Juwelierkunst eroberten sich auch Gold, Silber und wertvolle Schmucksteine den Markt. Die Amulette im JUWEDI Online Shop sind Schmuckbeispiele aus eben jenen feinen, hochwertigen Juwelierarbeiten für Damen.
Das bedeutet nicht, dass Sie als Mann etwa kein Amulett tragen sollten. Denn jeder Mensch kann in jeder Lebenssituation solch unsichtbaren Schutz gebrauchen. In der Symbolik des Onyx, sagenumwobenen Drachengestalten oder dem Kreis der Sonne sind vielerlei Unikate für Männer, Frauen und Kinder gefertigt.
Der Aquamarin ist eine Variante des Minerals Beryll und gehört zu den bekanntesten klassischen Edelsteinen. Sein Name stammt aus dem Lateinischen und ist an die Farbe des Edelsteins angelehnt: „Aqua“ bedeutet Wasser und „mare“ Meer. Die meisten Aquamarine beinhalten eine blaue und eine gelbe Komponente, wodurch die blau-grüne Farbe entsteht, die typisch für den Edelstein ist. Da rein blaue Aquamarine jedoch beliebter sind, wird die gelbe Farbe oft durch Erhitzen entfernt. Zu den wichtigsten Lagerstätten gehören Brasilien, Nigeria und Madagaskar.
Der Aquamarin gilt nicht nur als Glücksstein für Seefahrer, der der Legende nach von Meerjungfrauen in Schatzkisten aufbewahrt wurde. Er soll auch im übertragenden Sinne dazu beitragen, die Wogen zu glätten und Treue zu stärken - sei es in einer Freundschaft, Partnerschaft oder in der Familie. Daher sind die JUWEDI-Schmuckstücke mit Aquamarin das perfekte Geschenk für Menschen, die Ihnen nahestehen und mit denen Sie sich ein ausgewogenes Verhältnis wünschen.
Dieser Stein müsste korrekterweise als Onyx bezeichnet werden. Aufgrund der Mehrdeutigkeit dieses Begriffes findet sich der Edelstein mit geraden Bändern aus weißem Achat und schwarzem Onyx im JUWEDI-Glossar unter dem Namen des Schwarz-weißen Achats. Auch er gehört zur Gruppe der Quarze.
Schwarz-weißer Achat eignet sich besonders gut zur Herstellung von Kamees und Gemmen. Deshalb ist die Wiege der Kamee-Kunst Alexandria in Ägypten, wo schon Jahrhunderte vor Christi Geburt Kamees produziert wurden. Auch die Römer und Griechen wussten diesen Stein und die daraus herstellbaren Kamees zu schätzen und Napoleon gründete sogar eine Schule, die die Kamee-Kunst lehrte. Sämtliche im Handel erhältlichen Kamees wurden gefärbt, um den Farbkontrast aus Schwarz und Weiß zu unterstreichen. Dabei wird die Farbe nur von den dunkleren Teilen des Achats angenommen, die helleren Teile bleiben weiß.
Der Amethyst ist eine Mineralart in bläulich violetter bis rötlich violetter Farbe, die zur Gruppe der Quarze gehört. Natürliche Prozesse wie Sonnenlichteinstrahlung nachahmend, erhält man durch Erhitzung hellere Farbnuancen dieses Edelsteins, die nicht nachzuweisen sind. Um ihn vor dem Ausbleichen zu bewahren, sollte man Amethysten deshalb nicht starkem Sonnenlicht aussetzen.
Der Amethyst galt jahrhundertelang als sehr wertvoller Stein. Nicht zuletzt seine purpurne Farbe, die als Farbe der Könige bekannt war, machte ihn zum Zeichen der Macht. Auch in der Kirche wurden Amethysten sehr geschätzt: Viele Bischofsringe sind mit diesem Edelstein besetzt. Die britischen Kronjuwelen sind ebenfalls mit Amethysten besetzt.
Der Name geht auf das griechische Wort „amethystos“ zurück, was so viel bedeutet wie „dem Rausch entgegenwirkend“. Dies geht auf den Namen eines Mädchens aus der griechischen Mythologie zurück, das Rachegelüsten des Gottes des Rausches zum Opfer fiel und daraufhin in eine wunderschöne Statue aus Quarz verwandelt wurde, die so schön war, dass der Gott aus Reue weinte und seine Tränen den Quarz violett färbten.
Als Anlaufen bezeichnet man das Entstehen eines dünnen Überzugs auf Metalloberflächen. Auf Blei und Zink entstehen in feuchter Luft beispielsweise dünne Schichten von Oxiden beziehungsweise Kohlensäuresalz, während Silber in unreiner Luft einen schwärzlichen Schwefelsilber- bzw. Silbersulfid-Überzug bekommt. Stahl bildet beim Erhitzen Oxidschichten, die in Abhängigkeit von ihrer Stärke gelblich, rötlich oder bläulich erscheinen können. Auf Kupfer und kupferhaltigen Legierungen können sich Kupfersulfid oder Kupferoxide bilden, wodurch die Oberfläche einen rötlichen, grünlichen oder schwärzlichen Farbton annehmen kann.
Auch Uhren und Schmuck aus Metall können anlaufen, beispielsweise infolge des Kontakts mít der Haut beim Tragen oder bei Lagerung in einer Umgebung mit relativ hoher Luftfeuchtigkeit. Betroffen sind davon insbesondere relativ preisgünstige Metalllegierungen, wie sie typischerweise für Modeschmuck verwendet werden, aber auch Silberschmuck oder goldhaltige Legierungen mit einem relativ geringen Goldgehalt.
Um das Anlaufen von Schmuck zu verhindern, sollte er möglichst sauber und trocken aufbewahrt und nicht direkt mit Haarspray, Parfüm oder ähnlichen Substanzen besprüht werden. Eine Aufbewahrung im Badezimmerschränkchen oder anderen Orten mit relativ hoher Luftfeuchte ist nicht empfehlenswert. Angelaufener Schmuck kann teilweise durch Abreiben mit einem trockenen Baumwolltuch gereinigt werden; für Silberschmuck sollte ein Silberputztuch verwendet werden. Auch Tauchbäder können zur Reinigung von angelaufenem Schmuck verwendet werden, wobei die Gebrauchsanweisung genau eingehalten werden muss. Von Reinigungsversuchen mit Haushaltsreinigern oder anderen Substanzen ist dringend abzuraten, weil dadurch irreversible Schäden verursacht werden können.
ATM oder atm ist das Einheitenzeichen für die Physikalische Atmosphäre, eine Einheit zur Messung des Drucks. Seit dem 1. Januar 1978 zählt die Physikalische Atmosphäre zwar nicht mehr zu den gesetzlichen Einheiten, ist aber neben der gesetzlichen Einheit Bar in einigen Bereichen weiterhin gebräuchlich. Insbesondere bei den Angaben zur Wasserdichtigkeit von Uhren findet sich nach wie vor häufig die Angabe "ATM" anstelle von Bar. Dabei entspricht 1 Bar rund 1 ATM beziehungsweise einem Prüfdruck von 30 m Wassersäule. Da die Angabe des Prüfdrucks in Metern zu Missverständnissen in dem Sinne führen kann, dass Käufer der betreffenden Uhren annehmen, die Uhren seien bis zur entsprechenden Wassertiefe wasserdicht, sollten derartige Angaben nach einem in Deutschland ergangenen Gerichtsurteil nicht mehr verwendet werden. Stattdessen sollte die Wasserdichtigkeit nur durch Formulierungen wie "wasserdicht bis zu 5 atm" beziehungsweise "wasserdicht bis zu 5 bar" angegeben werden.
Im JUWEDI Online-Shop finden Sie eine Reihe von Damenuhren und Herrenuhren, die mit Angaben zur Wasserdichtigkeit versehen sind. Uhren, die bis zu einem Druck von 3 Bar bzw. 3 Atmosphären auf Wasserdichtigkeit geprüft worden sind, besitzen zwar einen gewissen Schutz gegen das Eindringen von Wasserspritzern, dürften aber nicht beim Duschen oder Baden getragen werden. Ist die Wasserdichtigkeit mit 5 Bar angegeben, können Sie die Uhr beim Duschen oder Händewaschen am Arm behalten, zum Schwimmen oder Schnorcheln sollten Sie allerdings nur Uhren mit einer Wasserdichtigkeit von 10 Bar oder mehr tragen. Für längere Aufenthalte im Wasser, beispielsweise beim Schnorcheln oder beim Freitauchen in geringen Tiefen, ist eine Wasserdichtigkeit von mindestens 20 Bar oder 20 ATM erforderlich.
Eine Uhr mit Analoganzeige ist der Klassiker unter den Accessoires. Die analoge Anzeige mit Zeigern für Sekunden, Minuten und Stunden hat eine lange Tradition. Analoge Uhren wirken mit ihren klassischen Zifferblättern schlicht und edel zugleich und verleihen dem Outfit zeitlose Eleganz. Die Uhrenmodelle sind als stilvoller Begleiter beliebt und zieren das Handgelenk ihrer Träger. Hochwertige Markenuhren mit Analoganzeige begeistern mit fein gearbeiteten Details und einem einprägsamen Design. Analoguhren sind in zahlreichen verschiedenen Ausführungen für Damen und Herren erhältlich. Sie eignen sich auch hervorragend als Geschenkidee für besondere Anlässe und präsentieren sich als edles Schmuckstück mit dem gewissen Etwas. Im Gegensatz zur Uhr mit Analoganzeige hat die Digitaluhr ein Display, auf dem die Zeit in Ziffern angezeigt wird.
Im JUWEDI Online-Shop erwartet Sie ein ausgesuchtes Sortiment an Armbanduhren mit Analoganzeigen. Wir führen Markenuhren von Fossil, Boccia, Casio, Bruno Söhnle und weiteren bekannten Herstellern. Uhren mit Analoganzeige runden das Outfit geschmackvoll ab und setzen modische Akzente. Finden Sie bei JUWEDI hochwertige Herrenuhren und Chronografen in ausgewählten Designs. Die edlen Markenuhren geben sich als stilsicherer Partner für jeden Tag und begeistern mit ihrer attraktiven Optik. JUWEDI wünscht Ihnen viel Vergnügen beim Stöbern im Online-Shop und steht Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung. Schauen Sie sich jetzt im Sortiment um und finden Sie schöne Analoguhren von modern bis klassisch.
Eine Analoguhr ist die klassische Variante einer Armbanduhr, egal ob es sich um eine Damenuhr oder eine Herrenuhr handelt. Eine Uhr mit Zeigern ist die Alternative zu einer Digitaluhr, die allerdings nie aus der Mode gekommen ist. Seit es die Armbanduhr als Accessoire gibt ist die Analoguhr beliebt und tausende von Designern haben noch mehr Variationen dieser Uhr erdacht und auf den Markt gebracht.
Im JUWEDI Online-Shop gibt es zahllose Modelle von Analoguhren, die mal klassisch mit einem schlichten Zifferblatt versehen sind, mal modern und spielerisch ohne Zahlen die Zeit anzeigen. Das Faszinierende an einer Analoguhr ist, dass das menschliche Auge im Grunde nur einen kleinen Strich benötigt, der anzeigt, wo sich die Zwölf befindet und schon weiß das Gehirn, wie viel Uhr es ist. Analoge Uhren sind also nicht nur ein hübsches Accessoire und ein Must-Have unter den Schmuckstücken, sondern auch eine nützliche Hilfe im Alltag, auf die Sie mehrmals täglich gerne einen Blick werfen werden.
Die Ankerkette wird aus runden Gliedern gefertigt und ähnelt daher einer Kette auf Schiffen, die zum Einholen eines Ankers verwendet wird. Mit der charakteristischen Rundform wird erreicht, dass sich die Kettenglieder bei leichter Belastung kreuzen. Durch das Verlöten der einzelnen Glieder können sehr feine, aber auch robuste Ketten produziert werden, die eine hohe Stabilität erhalten. Sie eignen sich daher hervorragend als Hals-, Arm- oder Fußketten und dienen als Träger für leichte und schwere Anhänger. Zum Schließen der Ankerkette werden verschiedene Karabiner-, Ösen- oder Federringverschlüsse verwendet. Die schönen Ketten lassen sich dadurch einfach anlegen, mit Anhängern bestücken und auch wieder abnehmen.
Die Herstellung von Ankerketten ohne Verschluss ist ebenfalls möglich. Bei Ohrringen oder Anhängern dienen die Ketten oft auch als Verlängerung. Die hochwertigen Ankerketten aus dem JUWEDI Online-Shop werden aus verschiedenen Gold-, Silber- oder Platinlegierungen hergestellt. Eine feine Ankerkette ist auch ohne auffälligen Anhänger ein schönes Schmuckstück und lässt sich zu allen Gelegenheiten tragen.
Bei Apatit handelt es sich um die Kurz- und Sammelbezeichnung für eine Gruppe von Mineralen, die sich chemisch ähneln. Typisch für diese Minerale sind prismatische Kristalle und intensive Farben. Reine Apatite sind zwar nahezu farblos, aber die Minerale kommen oft in Verbindung mit anderen Stoffen vor. Man kennt grüne, blaue, rote, gelbe und andere Varianten. Die Farbe kann je nach hinzugefügtem Stoff und Konzentration des Stoffs variieren. Sein einzigartiger Charme und die intensive Farbe machen den Apatit als Schmuckstein so beliebt. Die Verarbeitung des Schmucksteins gilt als schwierig.
Apatite reagieren empfindlich auf Säure. Durch die Einwirkung von Licht und Säuren sind Farbveränderungen möglich. Apatite haben auf der Mohsschen Härteskala einen Wert von 5. Daher gilt es auch beim Schleifen sowie beim Fassen und Tragen dieses Edelsteins besonders vorsichtig zu sein. Apatite sind durchscheinende Edelsteine. Einige gelbe und blaue Varianten eignen sich für den Katzenaugenschliff. Zu finden sind Apatite unter anderem in Brasilien, Mexiko, Südafrika, Kenia, Madagaskar, Indien, Norwegen und den USA. Schauen Sie sich bei JUWEDI nach Schmuck mit Apatit oder anderen Edelsteinen um, und finden Sie Ihr Lieblingsstück.
Uhren, die manuell aufgezogen oder gestellt werden, sind mit einer oder mehreren Aufzugwellen ausgestattet. Die Verbindung zum Uhrwerk wird bei Herren- oder Damenuhren außerhalb der Uhr mit der Krone abgeschlossen. Je nach den Funktionen der Uhr lässt sich die Welle an der Krone in verschiedenen Positionen herausziehen. Damit sich die Drehungen auf das Uhrwerk übertragen, sind auf der Aufzugwelle Zahnräder angebracht. Oft werden die Funktionen auch mit Wellen gesteuert, die verschiedene Durchmesser haben. Mögliche Funktionen sind beispielsweise das Aufziehen des Uhrwerks oder das Stellen von Stunde, Minute oder des Datums.
Bei Chronographen aus dem JUWEDI Online-Shop ist auch die Aktivierung von Stoppuhren oder das Stellen von drehbaren Lünetten über die Aufzugwellen möglich. Da es sich bei diesen Wellen um Metallstifte handelt, kann bei ständiger Betätigung ein Verschleiß auftreten. Die Wellen können bei einfachen Mechaniken mit etwas handwerklichem Geschick selbst ausgetauscht werden. Hochwertige Herren- oder Damenuhren von JUWEDI sollten bei einem Defekt zu einem Uhrmacher gebracht werden. Bei diesen Uhren sind zwischen Krone, Gehäuse und Aufzugwelle zumeist Dichtungen eingelegt, die das innen liegende Uhrwerk vor Schmutz, Staub und Feuchtigkeit schützen.
Als automatische Uhr wird eine mechanische Armbanduhr bezeichnet, deren Feder ein Rotor aufzieht, welcher durch die Arm- und Handbewegungen des Trägers in Bewegung versetzt wird. In frühen Modellen wurden anstelle von Rotoren auch Pendelschwungmassen verwendet.
Mit der Einführung von Automatikwerken konnte die Gangabweichung mechanischer Uhren deutlich reduziert werden. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Feder einer Automatikuhr immer gleichmäßig gespannt ist, was wiederum einen spürbar gleichmäßigeren Lauf als bei einem Uhrwerk mit Handaufzug zur Folge hat.
Jede automatische Uhr hat eine Gangreserve, die zwischen 35 Stunden und mehreren Tagen betragen kann. Darunter ist der Zeitraum zu verstehen, in dem das voll aufgezogene Uhrwerk noch weiter arbeitet, ohne dass die Uhr erneut bewegt wird. Damit das Uhrwerk möglichst kontinuierlich läuft, sollte eine automatische Uhr auf einem Uhrenbeweger aufbewahrt werden, wenn sie nicht getragen wird.
Bei einer Automatikuhr kann es sich um eine einfache Ein- oder Dreizeigeruhr ebenso wie um einen Chronographen oder eine Uhr mit Datums- oder Kalenderfunktion handeln. Auch andere Komplikationen, wie die Anzeige einer zweiten Zeitzone oder eine Alarmfunktion sind möglich. Im Onlineshop von JUWEDI finden sich zahlreiche Automatikuhren verschiedener Hersteller für Damen und Herren.
Als Achtkantschliff wird eine spezielle Schliffart bezeichnet, bei der Diamanten oder farbige Schmucksteine, wie der Name verrät, so bearbeitet werden, dass acht Kanten entstehen.
Diamanten mit Achtkantschliff werden auch als 8er bezeichnet. Dabei handelt es sich um Diamanten mit "Vereinfachtem Brillantschliff" in abgerundeter Form. "Vereinfacht" heißt dieser Schliff, weil ein Brillant normalerweise mindestens 56 Facetten aufweisen muss. Achtkant-Diamanten hingegen haben acht Facetten auf der Oberseite und acht Facetten im unteren Teil sowie eine Tafel, also insgesamt 17 Facetten, wenn man Kalette und Rundiste nicht mit einberechnet. Sie werden meist als Kleindiamanten gehandelt und als Besatzsteine verwendet. Aufgrund ihrer geringen Größe können bei der Herstellung von Schmuck und Uhren bis zu mehrere Hundert Steine zum Einsatz kommen. Ist der Achtkant-Diamant sorgfältig geschliffen, erreicht er eine im Vergleich zum Vollschliff-Brillanten höhere Brillanz. Das liegt daran, dass im Größenbereich bis maximal 0,02 Karat größere Facetten eine optimale Wirkung entfalten.
Bei eckigen Steinen wird der Achtkantschliff auch Smaragdschliff oder Emerald Cut genannt. Als typischer Treppenschliff ist er bei farbigen Schmucksteinen in sämtlichen Größen anzutreffen. Eine Spielart dessen ist beispielsweise der "Sternbrillant" genannte Fantasyschliff bei dem der Schmuckstein die Form eines achtzackigen Sterns annimmt.
Bei Aventurin handelt es sich um eine Varietät des Minerals Quarz. Bekannt ist dieses Mineral auch als Aventurinquarz oder Glimmerquarz. Ihr typisches Aussehen erhalten Aventurine durch kleinste Einschlüsse von Hämatit, Fuchsit und Glimmer. Zuweilen entsteht durch diese Einschlüsse ein starkes Glitzern. Dieses Glitzern trägt den Namen Aventureszenz. Ob Aventurine den Mineralen oder Steinen zugeordnet werden sollen, ist bis heute nicht eindeutig geklärt. Man kann Aventurinquarz daher sowohl als Stein als auch als Mineral bezeichnen.
Aventurinquarz erfreut sich in der Schmuckherstellung großer Beliebtheit. Verwendet werden kann dieser Schmuckstein für Ringe, Ohrringe, Ketten und Armbänder. Ein hübscher Schmuckstein wertet ein Schmuckstück auf und lenkt den Blick gezielt. Die Farbe von Glimmerquarz ist in der Regel grün. Zuweilen können die Minerale auch eine rotbraune Färbung annehmen. In größeren Massen werden Aventurine im Ural gefunden. In Deutschland kommt das Mineral bei Aschaffenburg und Johanngeorgenstadt vor. Bei Mariazell in Österreich sowie bei Belany in Indien wurde Aventurin ebenfalls gefunden. Aventurin wird hauptsächlich als Schmuckstein verwendet. Neben Schmuck werden auch Dekoartikel wie Vasen und Dosen aus der Quarz-Variante gefertigt. Schmuck mit Aventurinquarz und andere Edelsteine erwarten Sie im JUWEDI Online-Shop in großer Auswahl.
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Der Bergkristall wird seit tausenden von Jahren seiner weißen Reinheit wegen als Schmuckstein geschätzt. Auch Bergeis genannt, strahlt er eine gewisse Kühle aus und lässt sich zu wunderschönen hellen Schmuckstücken verarbeiten. Der Quarz wirkt edel und hochwertig durch seine teilweise Transparenz. Als Geburtsstein steht der Bergkristall für die im Monat April Geborenen und verheißt Vitalität. In religiösen Handlungen und der modernen Esoterik findet der Quarz als beliebter Heilstein Anwendung, für ausgefallenen und prunkvollen Schmuck wird er seit der Zeit der Azteken und Mayas verwendet.
Bei JUWEDI finden Sie filigranen und floralen weißen Damenschmuck, der sich mit eleganten Abendkleidern genauso gut kombinieren lässt, wie mit dem klassischen weißen Brautkleid am schönsten Tag Ihres Lebens. Der JUWEDI Online Shop bietet Ihnen eine große Auswahl an Produkten, die mit Bergkristall verziert und gefertigt sind, von Ringen bis hin zu ausgefallenen Ohrringen und Anhängern. Der Bergkristall zeichnet sich dadurch aus, dass er sich nicht durch knallige Farben in den Vordergrund drängt und sich dadurch mit verschiedenen Modestilen kombinieren lässt.
Bernstein fasziniert die Menschen schon seit vielen Jahrtausenden und trug im Laufe der Geschichte zahlreiche unterschiedliche Namen. Während die Griechen ihn "elektron" nannten, bezeichneten ihn die Römer als "succinum" (Saft), die Germanen als "glaesum" (Glas) und die Altniederländer als "börnsteen" (Brennstein). Jeder dieser Begriffe verkörpert eine Charakteristika des Naturmaterials: Es lädt sich durch Reibung elektrostatisch auf, besteht aus einer ursprünglich zähflüssigen Masse, funkelt nach entsprechender Bearbeitung wie eine Glasscherbe in der Sonne und fängt sehr leicht Feuer. Darüber hinaus werden Bernstein heilende und spirituell wirkende Kräfte nachgesagt.
Die größten natürlichen Vorkommen von Bernstein liegen entlang der nordeuropäisch-baltischen Ostseeküste und in mitteldeutschen Braunkohlegebieten. Dort finden sich auch die begehrten "Inklusen" - in das Rohmaterial eingeschlossene Insekten oder Pflanzenteile, die das fossile Harz besonders kostbar und interessant machen.
Doch auch ohne diese Einschlüsse ist Bernstein ein beliebtes Material für Schmuckstücke. Die weiß, hell- bis goldgelb oder rötlich gefärbten Brocken werden zu Anhängern, Broschen, Ringen, Ketten oder Ohrsteckern verarbeitet und in dieser Form von zahlreichen Juwelieren angeboten.
Beim Brillant handelt es sich um einen Diamanten mit einem besonders "funkelnden" Schliff. Sein deutscher Name geht auf das französische brillant = glänzend zurück. Oftmals werden Sie auch auf die Schreibweise Brilliant stoßen (von engl.: brilliant = strahlend, blendend, glänzend). Andere Edelsteine mit diesem Schliff dürfen nicht Brillant genannt werden, sondern erhalten die Auszeichnung "in Brillantschliff".
Durch den Brillantschliff entstehen auf der Diamantoberfläche zahlreiche Flächen von unterschiedlicher Form und Größe. Oben liegend befindet sich die größte Fläche, die sogenannte Tafel. Daran anschließend, an den Seiten bis zur Stein-Unterseite, liegen verschieden förmige kleinere Flächen, die Facetten. Der Grundriss des modernen Brillanten ist rund.
Der aufwendige, facettenreiche Schlif des Brillanten führt zur besonderen "Brillanz", einem Qualitätsmerkmal eines Edelsteins: ein brillanter Schliff bricht und reflektiert das unterschiedlich stark gebündelte Licht in bestimmte Richtungen.
Der Bandring ist ein Klassiker unter den Schmuckstücken, der niemals aus der Mode kommt. Er steht für Unvergänglichkeit, ewige Verbundenheit und sorgt dafür, dass die Erinnerung an ein besonderes Ereignis niemals verblasst. Bandringe sind für Männer und Frauen sowie für jede Altersklasse ein beliebter Schmuck und ein Geschenk mit Symbolgehalt. Die Vielfalt der Modelle, die der Juwedi Online Shop anbietet, bedient dabei jeden Geschmack: Wer etwa seiner ersten Liebe einen Bandring schenken möchte, wählt vielleicht gern ein modernes Modell aus Metall oder Edelstahl. Hier überrascht das Schmuckstück mit variantenreichen Designs: Die Ringe gibt es in bunten Farben, im Graffitti-Look oder in schlichtem Schwarz. Wer Bandringe zum Zeichen einer Verlobung austauschen möchte, entscheidet sich vermutlich für edle Stücke aus Sterling-Silber, Platin oder Gold. Der Schmuck sollte die Persönlichkeit seiner Trägerin oder seines Trägers auf charmante Weise unterstreichen und zur Persönlichkeit passen. So gibt es Ringe, die eher zurückhaltend designt sind: Sie kommen eher schmal daher und ein zartes Funkeln macht darauf aufmerksam, dass winzige Steine in den Ring eingelassen sind. Andere Ringe sind aufwendig gestaltet - so sind Eternity-Ringe beispielsweise rundum mit Steinen besetzt, die sich dicht an dicht reihen. Im Juwedi Online Shop ist für jeden Typ und für jeden Geldbeutel garantiert etwas dabei. Bandringe lassen sich auch hervorragend zu Damenschmuck, Herrenschmuck oder zu einer passenden Armbanduhr kombinieren. Dabei wirken Bandringe am besten, wenn sie an einer Hand solo getragen werden. So erinnern sie die Trägerin oder den Träger an den besonderen Moment, zu dem sie geschenkt wurden.
Da Bandringe zu jenen Schmuckstücken gehören, die man am liebsten gar nicht mehr ablegen möchte, sollte beim Anprobieren vor einem Kauf besonderen Wert auf den Tragekomfort gelegt werden. Der Ring sollte bequem am Finger sitzen: Modelle, die zu locker sitzen, können schnell über den Knöchel rutschen und verloren gehen. Ein Bandring, der zu eng sitzt, schnürt ein und wirkt auch nicht elegant an der Hand. Auch Allergiker sollten daran denken, dass Modelle aus bestimmten Materialien eine Kontaktallergie auslösen können. Hier sollten Ringe aus Titan oder Edelstahl gewählt werden.
Der Blaue Lace-Achat ist ein hellblauer Stein, den markante, wellenförmige Bänder durchziehen, die auf Spuren von Kupfersalzen zurückgeführt werden. Achat wird der Gruppe der Quarze zugeordnet. Der Edelstein ist als Siliciumdioxid eine Variante des Chalzedons. Für gewöhnlich wird der Blaue Lace-Achat nicht behandelt, es sei denn, man möchte ihn färben, um die Farbe zu veredeln.
Zuerst entdeckt wurde der Blaue Lace-Achat von George Swanson auf einer namibianischen Farm, wo noch immer die besten Achate zu finden sein sollen. Weitere Lagerstätten sind neben Namibia und Südafrika Argentinien, Uruguay, Brasilien, Botswana, Mexiko, Polen, die USA, Australien und Indien.
Der Blaue Lace-Achat gilt als „Stein der Diplomaten“ und der Kommunikation und soll den Willen stärken und dabei helfen, Ziele im Leben zu erreichen.
Ein Bettelarmband hat mit dem Begriff "Betteln" nichts gemeinsam. Es handelt sich um eine schmückende Zierde an Ihrem Handgelenk, die persönlicher nicht sein könnte und Sie über Jahrzehnte begleiten kann. Das Armband, das Sie aus Silber, Gold oder einem anderen hochwertigen Material wählen, wird im Laufe der Zeit mit vielen kleinen und ganz persönlich zu Ihnen passenden Anhängern bestückt. Mit "Betteln" bei Verwandten oder Freunden hat das nichts zu tun. Im Gegenteil: Sie alle werden sich freuen, Ihnen zum Geburtstag oder Namenstag, zu Weihnachten oder zwischendurch einfach als Überraschung ein so individuelles und hochwertiges Geschenk machen zu dürfen. Ein tolles Geschenk und ein außergewöhnlich charmantes Symbol für eine enge, lebenslange Bindung ist das Bettelarmband, das Sie Ihrem Patenkind oder einer Enkelin schenken.
Wenn Sie für ein Bettelarmband bei JUWEDI Anhänger suchen, funkeln Ihnen im Online-Shop eine ganze Reihe von schimmernden Ideen entgegen. Welcher Schmuck es ist, der letztendlich an dem Armband einen liebenswerten Blickfang kreiert, hängt ganz von Ihrer Persönlichkeit oder der des beschenkten Kindes ab. Viele Menschen wählen kleine Glücksbringer wie Hufeisen oder Kleeblätter, mit denen Sie eines der wertvollsten Güter überhaupt, das Glück, zum Geschenk machen. Kinder sind auch immer wieder fasziniert, wenn niedliche Tierfiguren an ihrem Handgelenk baumeln und freuen sich schon auf den nächsten Anhänger. Ein neuer Trend, der die Einzigartigkeit des Menschen widerspiegelt, sind symbolhafte Anhänger für das Hobby oder eine spezielle Vorliebe der Person. Vom Tennisschläger über das Gothiksymbol bis zur Friedenstaube sind die Anhänger am Bettelarmband glitzernde Symbole für die nie endende Entwicklung eines Menschen.
AlsBeadwerden einzelne Elemente oder Anhänger in Perlenform für Halsketten und Armbänder bezeichnet. Das Wort Bead stammt aus dem Englischen und bedeutet Perle. Die Beads bestehen in der Regel aus verschiedensten Materialien. Hochwertige Beads für Damenschmuck werden bei JUWEDI aus Silber, Gold, Glas, Edelsteinen, Kunststoff oder Edelstahl hergestellt. Je nach Design werden die Materialien für einen Bead miteinander kombiniert oder mit Zirkonia verziert. Die verwendeten Metalle sind teilweise galvanisiert und die Oberflächen gebürstet oder poliert. Anhänger aus Kunststoff oder Glas werden eingefärbt oder sind bunt koloriert. Dadurch lässt sich ein Bead-Armband wunderbar individuell gestalten und mit der Kleidung bestens kombinieren. Der eigenen Kreativität sind bei der Gestaltung der Kette oder des Armbands keine Grenzen gesetzt. Die schönen Anhänger werden als kleine oder große Beads sowie als sogenannte Danglebeads angeboten und lassen sich individuell in die Ketten oder Armbänder einfädeln. Als Danglebeads werden Perlen bezeichnet, die hängen und aus mehreren Teilen bestehen. Außer als Damenschmuck, können die schön gestalteten Beads von JUWEDI auch als Sammelobjekte verwendet werden.
Die Bezeichnung Bicolor wird bei Damen- und Herrenschmuck verwendet, wenn das gesamte Schmuckstück oder einzelne Teile, wie beispielsweise Uhrengehäuse oder Kettenglieder, aus Metallen mit mindestens zwei Farben bestehen. Um die verschiedenen Farben zu erreichen, verwenden die Schmuckhersteller unterschiedliche Weißgold-, Gelbgold-, Rotgold- und Platinlegierungen. Die verschiedenen Farbnuancen werden beim Weißgold durch das Beimischen von Nickel oder Palladium erreicht. Das Gold erhält durch diese Metalle seine charakteristisch graue Farbe.
Bei günstigem Schmuck, der meist im Ausland gefertigt wird, kommt oft auch Edelstahl zum Einsatz. Mit Kupfer in Gelbgoldlegierungen erhalten die Schmuckhersteller Rotgold. Die verschiedenfarbigen Metalle werden bei Bicolor-Schmuck auf unterschiedlichste Arten zusammengeführt. Die Metalle können gewalzt, gepresst oder auch verlötet werden. Bei zweifarbigen Ketten werden einfach Glieder aus zwei Metalllegierungen verlötet. Bei Herren- oder Damenuhren aus dem Juwedi Online-Shop werden Gehäusedeckel, Glieder von Uhrenarmbändern oder auch Verschlüsse aus verschiedenfarbigen Metalllegierungen miteinander kombiniert. Durch die Behandlung der Oberflächen, wie beispielsweise polieren, bürsten oder rhodinieren werden bei Bicolor-Schmuck weitere Farbvarianten möglich.
Der Begriff Bronze bezeichnet alle Legierungen, die zu mindestens 60 % aus Kupfer und mindestens einem anderen Metall bestehen. Das Wort leitet sich von "Brundisium" ab - dem lateinischen Namen der in Süditalien gelegenen Stadt Brindisi. Sie war während der Antike Hauptproduktions- und -handelsort von Bronze-Artikeln. Neben Waffen und Werkzeugen handelte es sich dabei auch um Kunstgegenstände wie Skulpturen, Glocken oder die Portale von bedeutungsvollen Gebäuden.
In dieser Verwendung hat Bronze ihre Bedeutung beibehalten. Darüber hinaus kommt sie heutzutage auch beim Bau von Musikinstrumenten oder der Herstellung von Orden, Medaillen und Ehrennadeln zur Anwendung. Im technischen Bereich kommt die Metall-Legierung in Form von Lagern, Verbindungs- und Anschluss-Stücken zum Einsatz. Je nachdem, welche weiteren Beimengungen sie erhält, weisen aus Bronze bestehende Bauteile eine unterschiedlich hohe Festigkeit und Belastbarkeit auf.
Bei JUWEDI begegnet Ihnen das Material als Gestaltungselement von Uhren und Armbändern, wo es durch seinen matt-warmen Kupferglanz einen reizvollen Kontrast zu dunklen Tönen bietet. Überzeugen Sie sich von der einmaligen Ausstrahlung des jahrhundertealten Werkstoffes.
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Vor einigen Jahren wusste kaum einer, was ein Chunk ist, heute sind sie in aller Munde: Die bunten Schmuckstücke sind Druckknöpfe, die aus in Serie gefertigten Armbändern oder Gürteln unverwechselbare Einzelstücke machen. Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Chunks gibt es in allen Farben, Formen und in diversen Materialien. Mit diesen It-Pieces ist es unvorstellbar einfach, einem Lieblingsaccessoire eine ganz individuelle Note zu verleihen. Zur Garderobe passend, lassen sich so beispielsweise zarte Ledergürtel zu echten Hinguckern umfunktionieren: Einfach bunt glitzernde Chunks auf den Gürtel dekorieren und fertig ist das Unikat. Auch Schals oder Sandalen werden durch die trendigen Chunks ungemein aufgewertet. Dabei lassen sie sich nach Belieben austauschen. Wer es dezent liebt, wird nur einen Chunk oder zwei verwenden, um seine Kleidung zu betonen - wer etwa den bunten Hippy-Style liebt, kann wild und üppig mixen. Jedem ist hier die Freiheit für eigene Kreationen gegeben. So macht Schmuck Spaß, denn alles ist erlaubt.
Im Juwedi Online Shop finden sich Chunks für jeden Geschmack. Und auch für jeden Geldbeutel ist etwas dabei: So gibt es die Chunks in hochwertigem Sterling Silber oder Gold, aber auch preisgünstiger aus Metall oder Edelstahl. Ein Tipp für junge Mädchen: Jeansbeutel oder weiche Ledertaschen werden durch Chunks zur Lieblingsbag für jeden Tag, die alle Blicke auf sich zieht. Chunks sind übrigens auch ein prima Mitbringsel für jede Gelegenheit.Egal ob im floralen Design, punkig in Neonfarben oder elegant in dunklen Tönen wie blau oder schwarz - ein Chunk ist immer eine wundervolle Möglichkeit, um die eigenen Gefühle und eine ganz eigene Botschaft mitzuteilen: Ganz nach Lust und Laune. Störbern Sie im Juwedi Online Shop - zu Schmuck mit Chunks lässt sich natürlich Herrenschmuck und Damenschmuck nach Belieben kombinieren. Probieren Sie es auch und variieren Sie: Je nach Lust, Laune und Anlass.
Die bezaubernden Elemente für individuelle Schmuckstücke
Ob aus Silber, Gold, Kunststoff oder Platin - Clipcharms sind die ideale Ergänzung für Ihren Schmuck. Durch den aktuellen Trend der Sammelarmbänder und -ketten gewinnen die funkelnden Anhänger zunehmend an Attraktivität. Ein Clipcharm verleiht dem Schmuck eine persönliche Note. Außerdem lassen sich die verspielten Anhänger nach Lust und Laune miteinander kombinieren. Dadurch entstehen unnachahmliche Schmuckkompositionen für die unterschiedlichsten Anlässe.
Modebewusste und stilsichere Schmuckfans tragen gern die beliebten Sammelketten und -armbänder. Zu diesen Schmuckstücken gehören die sogenannten Clipcharms. Die vielfältigen Anhänger bringen individuelle Interessen und Vorlieben zum Ausdruck und verleihen Ihrem Outfit eine persönliche Note. Dazu wird der Clipcharm mit einem Karabinerverschluss einfach am gewünschten Schmuckstück befestigt. Die trendigen Anhänger sind in den unterschiedlichsten Varianten und Designs erhältlich und bieten stets eine passende Ergänzung für diverse Outfits. Dabei muss der Clipcharm nicht unbedingt einzeln getragen werden. Viel aufregender wirkt die Kombination aus mehreren Anhängern, die ein einzigartiges Gesamtschmuckstück erschaffen. Reizvoll ist genau diese Möglichkeit, das eigene Schmuckstück selbst zu kreieren. Bei JUWEDI können Sie den Traum vom individuellen Schmuck leicht verwirklichen. Mit den Charms von Thomas Sabo oder mit den Sammelarmbändern und -ketten aus dem Hause Pandora entstehen einzigartige Accessoires für designbewusste Schmuckfans. Auch als originelles Geschenk machen die Charms aus dem JUWEDI Online Shop eine hervorragende Figur.
Clipcharms in allen denkbaren Formen
Die unerschöpfliche Vielfalt an Farben, Formen und Designs macht die Clip Charms zu wandlungsfähigen und vielseitigen Accessoires für Ihren individuellen Schmuck. Verschenken lassen sich die kleinen Anhänger ebenfalls, vor allem wenn Sie wissen, dass die zu beschenkende Person eine Leidenschaft für Sammelarmbänder und -ketten hat. Die Auswahl ist groß - Sie entdecken die stylischen Clipcharms in zart-eleganten Formen, mit funkelnder Verzierung, aus Edelmetallen sowie in außergewöhnlichen Designs. Freche Aufschriften und ungewöhnliche Formen bedienen auch die extravagantesten Schmuckgeschmäcker. Durchstöbern Sie die vielfältigen Charms im JUWEDI Online Shop und entdecken Sie die beste Ergänzung für Ihren Schmuck.
Citrin, eine Variante der Mineralart Quarz, leuchtet von Gelb über Orange bis zu einem bräunlichen Orange. Auch der Name, vom lateinischen Wort „citrus“ (Zitrone) abstammend, lässt auf die Farbe schließen.
Der Großteil der Citrine wird durch das Erhitzen von Amethyst gewonnen. Im Handel erfolgt keine Unterscheidung zwischen behandeltem und nicht behandeltem Material.
Aufgrund seiner Farbe wurde der Citrin früher als Geschenk der Sonne angepriesen. Er soll Hoffnung und Fröhlichkeit stärken sowie böse Gedanken vertreiben.
Auch wird er als „Händlerstein“ bezeichnet, da ein Citrin in der Kasse der Überlieferung nach für gute Geschäfte und Reichtum sorgen sollte.
Jeder weiß, dass Cocktails nach streng formalen Regeln zusammengestellte Mischgetränke mit üppiger, bunter Garnierung sind. Was aber haben sie mit dem nach ihnen benannten Cocktailring zu tun?
Im Prinzip ist die Antwort schon gegeben: Ein Cocktailring ist genau so auffällig und so farbenfroh wie die auf den Rand eines Glases gesteckten Früchte, Blüten oder Schirmchen - dabei aber deutlich wertvoller. Sein Aufkommen datiert aus den 1920-er Jahren - jener Zeit, als in den USA absolutes Alkoholverbot herrschte und sich viele Leute auf heimlichen Cocktailpartys versammelten. Angehörige der gehobenen Bevölkerungsschicht trugen zu diesen Anlässen einen überdimensionierten Ring am linken Zeigefinger. Er war Symbol dafür, dass sich Lebenslust und Feierlaune nicht durch Verbote oder Vorschriften beeinflussen lassen und wurde nach seinem Einsatzort als Cocktailring bezeichnet. Wer einen solchen trug, bekannte sich mit Stil zum Trinken.
Vor einiger Zeit erlebte der Cocktailring eine Wiedergeburt. Doch anders als vor etwa einem Jahrhundert wird er nicht nur auf speziell organisierten Trinkpartys getragen, sondern auch - und vor allem - anlässlich großer Events. Er ist auf Bällen, bei Preisverleihungen oder im Rahmen von Premierenfeiern ebenso häufig und gern gesehen wie die, die ihn für gewöhnlich zeigen: die Stars und Sternchen der Branche.
Dank der Auswahl im JUWEDI Online Shop können Sie ein wenig vom Glamour dieser Welt partizipieren, indem Sie sich selbst einen Cocktailring von Thomas Sabo an den Finger stecken.
Ein Collier ist ein um den Hals getragenes Schmuckstück. Der Begriff stammt aus dem Französischen und bezeichnet im ursprünglichen Sinn eigentlich eine Halskette. Im Deutschen wird jedoch nicht jede Halskette mit einem Collier gleichgesetzt. Als Colliers werden vielmehr jene Ketten und ähnliche Schmuckstücke bezeichnet, die relativ eng am Hals anliegen oder bis zum Dekolleté reichen. Längere, bis zur Brust oder darüber hinaus reichende Halsketten werden dagegen nicht mehr als Collier bezeichnet. Zudem gibt es auch Colliers, die nicht flexibel aus mehreren Kettengliedern zusammengesetzt sind, sondern relativ starr - ähnlich wie eine Spange. Archäologische Funde belegen, dass Colliers weltweit in verschiedenen Kulturen getragen worden sind - zum Teil sogar schon vor mehreren Jahrtausenden.
Ein Collier kann aus Edelmetall, aber auch aus anderen Materialien - wie zum Beispiel aus Perlen oder Steinen - gefertigt werden. Häufig sind Colliers auch mit Brillanten, wertvollen farbigen Edelsteinen oder dekorativen Schmucksteinen besetzt. Als Modeschmuck und in den Kollektionen vieler moderner Designer werden darüber hinaus auch Colliers aus Materialien wie Kautschuk, Leder oder Titan angeboten. Je nach Material und Gestaltung kann ein Collier als schlichtes Schmuckstück für jeden Tag oder als Bestandteil einer festlichen Abendgarderobe getragen werden. Im Online-Shop von JUWEDI finden Sie eine Vielzahl von Colliers in unterschiedlichen Materialien und Designs - für besondere Anlässe ebenso wie als Ausdruck Ihres individuellen Stils im Alltag.
Im Deutschen wird Ohrschmuck allgemein als Ohrring(e) bezeichnet, während geschlossen oder offen ringförmiger Ohrschmuck Creole/Kreole (im Singular) heißt. Vermutlich entstand diese Bezeichnung für Ohrreifen (also nicht für die Bevölkerungsgruppen der Kreolen) erst im Verlaufe des letzten Jahrhunderts. Creolen gibt es in vielen Varianten; je nach Konstruktion werden sie mit einem Drahtbügel oder einem Stift geschlossen. Auch Ohrringe mit Clipverschlüssen, an denen Ohrreifen befestigt sind, werden mitunter als Creolen bezeichnet. Die klassische Form von Creolen ist der einfache geschlossene Kreis.
Insbesondere als Damenschmuck wird diese Art in ganz unterschiedlichen Größen angeboten; in der Typberatung wird stets darauf hingewiesen, dass Gesicht, Hals und Frisur mit der Reifengröße harmonieren sollten. Für den vornehm-eleganten Stil gilt: Je größer die Reifenweite, desto kleiner sollte die Reifentiefe sein. Doch auch im Bereich der offen gestalteten Creolen lassen sich im JUWEDI Online-Shop wundervolle Schmuckstücke finden, die die Attraktivität der Trägerin oder des Trägers ideal betonen. Die Kreole als Herrenschmuck schließlich lässt sich geschichtlich schon für vergangene Jahrtausende nachweisen und ist bis heute aktuell geblieben.
Bei Chronographen handelt es sich überwiegend um analoge Armbanduhren, die in der Regel mit mehreren Zusatzfunktionen ausgestattet sind, insbesondere mit einer Stoppuhr-Funktion.
Chronographen können über ein Quarzwerk oder ein mechanisches Uhrwerk verfügen, wobei Verarbeitung und Technik in mechanischen bzw. analogen Uhren häufig hochwertiger sind als bei Modellen mit Quarzwerk. Im Unterschied zu einer herkömmlichen Armbanduhr besitzt ein Chronograph innerhalb des großen Ziffernblattes zusätzliche kleine Ziffernblätter, sogenannte Totalisatoren. Diese dienen hauptsächlich der Nutzung als Stoppuhr und zeigen sowohl Minuten als auch Stunden an. Die Sekundenanzeige erfolgt wie bei herkömmlichen Armbanduhren auf dem Hauptziffernblatt.
Typisch für einen Chronograph sind auch immer mindestens zwei Drücker bzw. Taster neben der Krone, zur Aktivierung der verschiedenen Zusatzfunktionen. In zahlreichen Markenshops für Schmuck und Uhren wie z.B. im JUWEDI Onlineshop finden Sie eine große Auswahl an hochwertigen Chronographen sowohl für Damen als auch Herren. Neben den erwähnten Modellen werden im Handel auch Automatik-, Alarm- und Fliegerchronographen angeboten. Letztere verfügen beispielsweise über drei weitere kleine Ziffernblätter, die zur Navigation genutzt werden können. Ebenso wie die Preisspanne reicht auch die Ausstattung derartiger Uhren von solide und qualitativ bis hin zu handgefertigten, exklusiven Einzelstücken, die mehrere Tausend Euro kosten können.
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Der Diamant ist der begehrteste Edelstein der Welt und damit verzierter Damenschmuck gilt als die edelste Form, einer Dame Achtung auszusprechen. Neben seiner beinahe mystischen Anziehungskraft auf Schmuckliebhaber ist der Diamant außerdem mit klassischer, zeitloser Schönheit gesegnet. Ob Sie nach einem Verlobungsring, einer Kette oder einer Uhr für Ihre Liebste suchen - mit einem Diamanten können Sie nichts falsch machen - und sind darüber hinaus beim JUWEDI Online Shop genau richtig.
JUWEDI führt wunderschönen Damenschmuck und Damenuhren mit den prestigeträchtigen Edelsteinen, die jede Frau in Verzückung bringen werden. Ein Diamant kommt niemals aus der Mode, verliert nie an Wert und büßt nichts von seiner atemberaubenden Schönheit ein. Er ist der Klassiker unter den Edelsteinen und seine Brillanz ist ein Statement: Mit dem Diamantschmuck von JUWEDI machen Sie Ihrer Liebsten den schönsten Liebesbeweis der Welt. Diamanten lassen sich mit allen Outfits kombinieren und passen zu jedem Stil - auch das macht ihre Zeitlosigkeit aus.
Damenschmuck besitzt so viele Facetten wie die Frauen, die ihn tragen. Er ist vielseitig, lebendig, betont schöne Körperpartien, ist Accessoire und Anmut zugleich und unterstreicht im Idealfall die Persönlichkeit der Trägerin. Genau wie die persönliche Mode ist der Schmuck einer Frau Ausdruck ihrer Stimmung, ihres Lebensgefühls und ihres Charakters. Er ist romantisch oder sinnlich, elegant oder sportlich, ein unaufdringlicher Begleiter oder ein extravaganter Blickfang. Sie entdecken im JUWEDI Online-Shop genau den Schmuck für Damen, der zeigt, wie Sie sind, was Sie ausmacht und wie Sie sich fühlen. Dabei gibt es Schmuckstücke für den alltäglichen Einsatz, aber auch schimmernde Lieblingsstücke, die Sie am liebsten zu ganz bestimmten Anlässen tragen werden. Schlichte oder festliche, filigrane oder üppige Kreationen machen bei JUWEDI den Damenschmuck zu einem Erlebnis für jeden Tag und jede Nacht.
Welcher Damenschmuck für welche Frau? Das kann sich im Leben einer Frau ändern. Bei manchen beginnt es mit den niedlichen Ohrsteckern und endet mit dem berühmten Ring am Finger, der den Bund fürs Leben schließt. Andere haben ihr Herz an schimmernde Ketten verloren oder tragen gerne neckische, aber durchaus weibliche Hingucker wie den auffallenden Damenring oder das schmale Fußkettchen. Auch beim Material ist der Damenschmuck von JUWEDI ganz auf die Persönlichkeit, die Einzigartigkeit, die Individualität der Frau abgestimmt. Goldene Zeiten, silberne Momente oder Augenblicke, die wie Kristall funkeln, sind mit den Kreationen aus der Welt des Schmucks möglich. Die Schmuckstücke wählen Sie Ihrer Laune oder dem Anlass entsprechend aus und passen Sie Ihrem Kleidungsstil an. Sie unterstreichen, wenn Sie sie individuell auswählen, ein natürliches Outfit ebenso wie den eleganten Stil oder den seriösen Business-Look.
Eine Dornschließe ist die wohl auch heute noch am meisten verwendete Art der Schließe für Damenuhren und Herrenuhren. Uhren mit solchen Schließen finden sie auch im JUWEDI Online-Shop in umfassender Auswahl sowohl für Damen als auch für Herren. Eine Dornschließe kennen wir auch von klassischen Gürteln. Bei den Armbändern von Uhren ist ein Teil des Bandes in gewissen Abständen gelocht. Der andere Teil des Armbandes ist mit einer Schnalle ausgestattet, die den Dorn beinhaltet. Nachdem nun der Teil mit den Löchern durch die Schnalle geführt wurde, wird das Armband dadurch fixiert, dass der Dorn durch eines der Löcher geführt wird. Somit stellt die Dornschließe eine einfache und effiziente Art der Schließung für Uhren und Armbänder dar.
Auch wenn es mittlerweile zahlreiche andere Schließen für Uhren und Schmuck gibt, ist die Dornschließe aufgrund ihrer Robustheit und einfachen Handhabung noch immer sehr beliebt und wird auch bei exklusiven Uhren und Schmuck-Armbändern verwendet. Dornschließen finden sowohl bei Armbändern aus Leder als auch bei Metallarmbändern und Bändern aus Kunststoff Verwendung. In der Regel bestehen sie aus Metall, wobei die Oberflächenveredelung nicht selten dem Design der Uhr oder des Schmuckstücks angepasst ist.
Wegen der simplen Konstruktion einer Dornschließe treten an dieser nur sehr selten Defekte auf. Auch dies ist ein Grund, weshalb sie noch immer so häufig verwendet wird. JUWEDI bietet Ihnen Damenuhren, Herrenuhren und Armbänder mit Dornschließen in zahlreichen Variationen und in allen Preisklassen. Lassen Sie sich von unserem umfassenden Angebot begeistern.
Unter einem Diadem versteht man heute einen Damenschmuck, der auf dem Kopf bzw. in den Haaren getragen wird. Ursprünglich stammt dieser Schmuck aus der griechischen Antike. Zu dieser Zeit wurde eine Stirnbinde als Zeichen des Sieges getragen. Sie bestand zunächst aus Stoff. Diese Binde wurde später durch den bekannten Lorbeerkranz ersetzt, der zunächst aus echten Lorbeerblättern und später aus Metall gefertigt wurde. In der Antike trugen vor allem Männer Diademe. Auch die Kopfbedeckungen christlicher Würdenträger sind aus diesen hervorgegangen - sie sind heute die einzigen Diademe, die noch von Männern getragen werden. Denn heute tragen ausschließlich Damen ein Diadem als Schmuckstück - meist zu ganz besonderen Anlässen. Im JUWEDI Online-Shop erhalten auch Sie Diademe für die schönsten Momente in Ihrem Leben!
Als Kopfschmuck für Damen hat sich das Diadem zu Hochzeiten der europäischen Dynastien durchgesetzt. Nahezu alle Regentinnen ließen sich solch prachtvolle Schmuckstücke anfertigen. Teils sind sie noch erhalten und werden innerhalb der Adelshäuser weitergereicht oder können in Museen bewundert werden. Ihr ganz persönliches Diadem aus unterschiedlichen Materialien können Sie aus unserer umfassenden Auswahl im Online-Shop auswählen. Beliebte Anlässe, zu denen ein Diadem getragen wird, sind zum Beispiel der Abschlussabend des ersten Tanzkurses oder die Abiturfeier, passend zu eleganten Abendkleidern. Aber auch bei der kirchlichen Trauung dürfen Diademe, die als romantisches Detail das Brautkleid ergänzen, nicht fehlen. Wählen Sie bei JUWEDI aus vielen Varianten von filigran bis pompös, mit glitzernden Schmucksteinen und Kristallen, die alle Blicke auf sich ziehen und als optisches Highlight dem festlichen Outfit den letzten Schliff.
Eine Digitaluhr unterscheidet sich von herkömmlichen Analoguhren dadurch, dass sie die Zeit nicht mithilfe von Zeigern, sondern mittels Ziffern anzeigt. Obwohl auch auf Analogtechnik basierende Digitaluhren existieren, messen die meisten Digitaluhren die Zeit via Digitaltechnik. Bei digitalen Armbanduhren werden als taktgebende Elemente nahezu immer Schwingquarze verwendet, doch handelt es sich umgekehrt nicht bei jeder Quarzuhr um eine Digitaluhr, da inzwischen auch zahlreiche quarzgesteuerte Analoguhren angeboten werden.
Im JUWEDI Online-Shop finden Sie Digitaluhren in unterschiedlichen Ausführungen und Stilrichtungen – sowohl für Damen als auch für Herren. Darunter befinden sich klassisch-elegante ebenso wie sportliche und modische Modelle. Bei der Auswahl einer Digitaluhr sollte vor allem die Frage im Mittelpunkt stehen, ob die Uhr überwiegend als sogenannte "Dress Watch" zum Anzug oder eher in der Freizeit und bei sportlichen Aktivitäten getragen wird. Zur Abendgarderobe oder zum Business-Outfit passen vor allem Modelle in Farbtönen wie Gold, Edelstahl oder auch Schwarz, während eine auffällige, farbige Digitaluhr eher dem Freizeitbereich vorbehalten bleiben sollte. Oftmals sind Digitaluhren übrigens auch mit interessanten und nützlichen Zusatzfunktionen ausgestattet und können beispielsweise über einen Kalender, einen Wecker oder eine Stoppfunktion verfügen.
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Trendig, edel und robust zugleich das ist Schmuck aus Edelstahl. Durch die besondere Reinheit des Metalls treten nur sehr Unverträglichkeiten oder gar Allergien bei den Schmuckträgern auf. Schwefel, Aluminium und andere Beimischungen werden bei der Verarbeitung ausgeschieden. Dadurch entsteht ein weiterer Vorteil: ein Anlaufen oder eine Verfärbung des Schmuckstückes kann kaum vorkommen. Die Oberfläche des Metalls ist korrosionsbeständig. Diese Trageeigenschaften überzeugen auch anspruchsvolle Kunden.Das Metall ist kratzfest, gegen Trageeinflüsse wie Hautabsonderungen ist es nahezu immun. Daher ist Edelstahl ein beliebtes Material für sportiven Schmuck. Vor allem Armbanduhren und Chronometer profitieren von den guten Eigenschaften. Als einzelnes Schmuckelement an Lederarmbändern oder Colliers eingesetzt wirkt das Material für sich. Aber auch schlichte Eleganz steht Edelstahl gut. Im Zusammenspiel mit Zirkonia oder im Mix mit Gold präsentieren sich JUWEDI Schmuckstücke aufregend modisch. Dabei sind der Verarbeitung und den Farbtönen kaum Grenzen gesetzt. Über gebürstet, matt oder Hochglanz poliert, im Ton von Roségold oder dunkel gehalten spielen die Variationen.
Die Mehrzahl der Edelsteine sind Mineralien. Mineralien sind in der Natur vorkommendes, anorganisches Material, die auf eine spezifische Weise chemisch zusammengesetzt sind. Ein kleinerer Teil der Edelsteine gehören nicht zu den Mineralien, sondern zu den Steinen.
Perlen und Perlmutt beispielsweise sind streng genommen keine (Edel)Steine, sondern organisch geformtes Material. Das bedeutet, dass an ihrem Entstehungsprozess lebende Organismen, wie Pflanzen und Tiere beteiligt waren.
Bei der Gruppierung von Edelsteinen wird zwischen der chemischen Zusammensetzung und Kristallstruktur unterschieden. Innerhalb der Gruppen kann weiterhin nach Transparenz, optischer Wirkung, auch Erscheinung genannt, oder Farbe differenziert werden. Die Farbe ist der wichtigste Wertfaktor bei Edelsteinen. Edelsteine gibt es aufgrund ihrer Entstehung über Jahrtausende von Jahren in der Erdoberfläche in unterschiedlichen Farbvarianten, von denen eine Farbe stets als die beste gilt und deshalb besonders wertvoll ist. Darüber hinaus ist natürlich auch der Schliff essentiell, um die Attraktivität des Edelsteins zu steigern und ihn von seiner besten Seite zu präsentieren.
Für die eingeriebene Fassung werden kegelförmige Vertiefungen in das Schmuckstück eingearbeitet, in die die Schmucksteine gesetzt werden. An den Rändern der Steine ist eine dünne Metallschicht befestigt, die so angeschlagen wird, dass Metalloberfläche und Stein gemeinsam abschließen. Gerne werden kleine Steine in relativ große Schmuckflächen auf diese Art und Weise befestigt. Im Unterschied zur Körnerfassung wird hier dier Form des Steines nicht verändert und gefasste Stein kommt besonders gut zur Geltung!
Zu der Gruppe der Edelmetalle gehören Gold, Silber und die Platin-Gruppe, die Ruthenium, Rhodium, Palladium, Osmium, Iridium sowie Platin umfasst. Edelmetalle kommen sehr selten in der Natur vor, was ihren hohen Wert erklärt.
Zur Schmuckproduktion wie bei Pandora und Thomas Sabo werden die Edelmetalle Gold und Silber meistens mit Kupfer legiert, da sie relativ weich sind und so leicht zerkratzen. Das Kupfer gibt der Legierung dann die Härte, dass es den Altagsbelastungen stand hält! Rhodium gibt zum Bespiel bei Swarovski dem Schmuck seinen weißen Glanz!
Die farbige, glänzende Verzierung auf vielen aktuellen Schmuckstücken bezeichnet man als Emaille. Herkömmliche Emaille, auch Glasfluss genannt, besteht u.a. auch aus Glas, während moderne Varianten der Emaille auf Glas verzichten, was das Material haltbarer macht und den Schmuckstücken so Schutz verleiht. Emaille kann unterschiedliche Transparenzstufen aufweisen und in allen möglichen Farben hergestellt werden.
Der Begriff „Emaille“ stammt von dem althochdeutschen Wort „smelzan“, welches „schmelzen“ bedeutet und mit einer Emailliertechnik zusammenhängt. Dabei wird Emaillepaste mit einer Nadel auf das Schmuckstück aufgetragen, glattgestrichen und anschließend im Ofen gebrannt, um die Paste mit der Metalloberfläche zu verbinden.
Viele Pandora Elemente sind mit Emaille Flächen versehen. Die Farben gehen von einem blassen Pastellton bis hin zu kräftigen Rottönen!
Dass Kette nicht gleich Kette ist, sondern diese Schmuckform eine breite Varianz beim Unterstreichen des persönlichen Stils bietet, zeigt bereits die große Auswahl an unterschiedlichen Formen von Kettengliedern. So gibt es auch die sogenannte Erbskette, die ihren Namen aufgrund ihres Musters erhielt.
Früher, und in manchen Teilen der Welt sogar noch bis zum heutigen Tag, wurden Erbsen genutzt, um Ketten herzustellen. Erbsen ähneln in ihrer Form Perlen, sind jedoch weitaus leichter zu beschaffen und in ihrer Verfügbarkeit so gut wie unbegrenzt.
Im Handel, wie hier auf JUWEDI.de, wurden die Hülsenfrüchte selbstverständlich gegen hochwertige Materialien wie beispielsweise 925er Sterlingsilber oder 750er Gelbgold ausgetauscht. Ihr charakteristisches Muster hat die Erbskette dabei jedoch beibehalten. Die Ketten zeichnen sich durch ihre rundlichen Glieder aus, die ringförmig ineinander übergehen. Dadurch gewinnen sie an Filigranität und tragen durch ihre harmonische Optik zu einer gelungenen Ausstrahlung bei. Typisch für die Erbskette ist zudem, dass die einzelnen Kettenglieder abwechselnd liegend und stehend aneinander gereiht sind. Auch wenn alle Ketten dieser Art das rundliche, feminine Kettenmuster gemeinsam haben, so können sie jedoch in der Größe ihrer Kettenglieder durchaus variieren.
Die Erbskette kann als Accessoire sehr gut für sich allein stehen, oder aber zusätzlich mit zierenden Elementen wie Charms und anderen Anhängern versehen werden. Denn trotz ihres filigranen Designs zeichnet sich die Erbskette dabei auch vor allem durch Robustheit aus.
Im JUWEDI Online-Shop finden Sie eine ansprechende Auswahl dieser Form der Gliederkette für Damen.
Ob in Silber, Gold oder Roségold, dieser Damenschmuck ist stets eine geschmackvolle und stilgerechte Wahl als Accessoire, das auch sehr gut zu eleganteren Anlässen getragen werden kann.
Beim Eloxieren handelt es sich um eine Technik für die Metallverarbeitung. Das Schmuckstück wird mit einer äußeren Schicht versehen, um es bestmöglich vor Korrosion und Verschleiß zu schützen. Dank dem ausgeklügelten Eloxal-Verfahren, für das häufig Dampf verwendet wird, entwickelt das Metall selbst eine hauchdünne Schutzschicht an der Außenseite. So erübrigt sich zum Beispiel das Ummanteln mit einem abweichenden Werkstoff, damit die Haltbarkeit und lange Freude an dem Damenschmuck oder Herrenschmuck gewährleistet ist.
Der Begriff Eloxieren bezieht sich originär auf einen Schritt bei der Aluminiumverarbeitung, während die vergleichbare Veredelung bei Metallen wie Titan als Anodisieren bezeichnet wird. Im alltäglichen Sprachgebrauch hat sich jedoch das Eloxieren als allumfassender Begriff für die erläuterte Technik bei der Schmuckherstellung eingebürgert. Vorteilhaft ist, dass sich bei der Eloxal-Technik eine sehr gleichmäßige Oberfläche und auf Wunsch eine Farbveränderung ergibt. Das erweitert die Möglichkeiten bei kreativen Designideen und verleiht dem Schmuck einen hochwertigen Eindruck.
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Eine Fußkette ist meist sehr filigran und dadurch in der Lage, das Fußgelenk reizvoll in Szene zu setzen. Vor allem an wärmeren Tagen ist dieser Schmuck ein echtes modisches Must-have, denn er verkörpert wie kein anderes Accessoire die Leichtigkeit des Sommers. Fußketten zählen hauptsächlich zum Bereich Damenschmuck, denn bei den Herren konnten sich die charmanten Kettchen noch nicht so recht durchsetzen. Die Damenwelt aber schwört auf diesen bezaubernden Schmuck, der zu Bikini und Strohhut genauso toll aussieht wie zu einem luftigen Sommerkleid oder knackigen Hotpants.
Fußketten sehen immer dann am besten aus, wenn sie optisch auf den übrigen Schmuck (Armband, Halskette) abgestimmt werden. Im JUWEDI Onlineshop finden Sie beispielsweise Kreationen aus hochwertigem Sterlingsilber, die ganz individuell mit verschiedenen Charm-Anhängern bestückt werden können. Damit unterstreichen Sie nicht nur Ihr Sommeroutfit, sondern lenken den Blick auch gleichzeitig auf Ihre Beine.
Da eine Fußkette meist sehr zart wirkt, harmoniert sie besonders gut mit einem femininen oder romantischen Look. Bei der Auswahl der Schuhe sind Ihnen dagegen nahezu keine Grenzen gesetzt. Ob lässige Flip Flops, mädchenhafte Ballerinas, verführerische Pumps oder topaktuelle Sandaletten, eine Fußkette von JUWEDI ist in jedem Fall ein raffinierter und traumhaft schöner Blickfang. Um diesen sommerlichen Look perfekt zu präsentieren, müssen Sie nicht einmal braun gebrannt sein, denn gerade Sterlingsilber sieht auf heller Haut unbeschreiblich elegant und edel aus.
Fußketten sind übrigens mehr als nur ein modischer Trend, sie liegen schon seit vielen Jahren auf der Beliebtheitsskala im Bereich Schmuck und Uhren ganz weit oben und begeistern Millionen Damen auf der ganzen Welt. Die Möglichkeit, sie ganz nach Lust und Laune mit Charm-Anhängern zu bestücken, hat diese Beliebtheit noch weiter gesteigert. Mit den schmalen Kettchen bewahren Sie sich auch im Alltag dieses ganz gewisse Urlaubsgefühl, das sofort für gute Laune und Leichtigkeit sorgt.
Eine Figarokette ist vom Aufbau her einer Panzerkette sehr ähnlich, da die einzelnen Kettenglieder vom Prinzip her in gleicher Weise geformt sind. Das entscheidende Merkmal, durch das sie sich von einer herkömmlichen Panzerkette unterscheidet, ist jedoch die Größe der Kettenglieder. Bei einer Panzerkette sind die flach anliegenden, eng aufeinanderfolgenden Kettenglieder alle gleich groß. Bei einer Figarokette dagegen variiert ihre Größe, denn auf mehrere kleine folgt dort stets ein längeres Kettenglied. Dieser Aufbau lässt eine Figarokette insgesamt leichter und filigraner wirken als eine klassische Panzerkette. In unserem Juwedi Onlineshop finden Sie zahlreicheFigarokettenin unterschiedlichen Größen und Längen - sowohl für Damen als auch für Herren. Übrigens: Eine Figarokette aus Gold oder Silber ist nicht nur ein eleganter und stilvoller Halsschmuck, sondern erfreut sich in entsprechenden Abmessungen auch als Armband oder Fußkettchen großer Beliebtheit. Insbesondere bei Verwendung als Armband werden die typischen Kettenglieder gern um eine Gravurplatte ergänzt, die dann mit einer individuellen Aufschrift - wie zum Beispiel einem Namen - versehen werden kann.
Auch wenn jede Figarokette nach demselben Grundprinzip aufgebaut ist, existieren doch zahlreiche Variationen, die jeweils ganz unterschiedlich wirken können. Bei einigen Modellen sind die längeren Kettenglieder nur unwesentlich größer als die übrigen, bei anderen dagegen deutlich länger. Bei einigen Figaroketten folgen auf ein längeres Glied jeweils nur drei bis fünf kurze Glieder, bei anderen können es auch sieben oder mehr kurze Kettenglieder sein. Eine besonders breite Figarokette sollte am besten ohne Anhänger getragen werden, um ihre Wirkung gut zur Geltung zu bringen. Filigranere Modelle werden jedoch auch gern mit unterschiedlichen Anhängern aus Metall oder (Halb-)Edelsteinen kombiniert. Der Onlineshop von Juwedi bietet Ihnen nicht nur eine vielfältige Auswahl unterschiedlicher Figaroketten für Damen und Herren, sondern auch ein umfangreiches Sortiment von anderem Schmuck sowie Uhren für Damen und Herren. So haben Sie die Möglichkeit, sich eine Figarokette herauszusuchen, die Ihren Vorstellungen am besten entspricht und sich hervorragend mit Ihrem übrigen Schmuck oder einer passenden Uhr kombinieren lässt.
Facettiert man einen Edelstein, so werden auf seiner Oberfläche glatte Flächen, Facetten genannt, abgeschliffen. Diese Facetten sind in der Regel in einem streng symmetrischen Muster angeordnet, sodass der Glanz von zumeist durchscheinenden und klaren Edelsteinen, vollends zum Tragen kommt.
Es gibt unterschiedliche Arten von Facettenschliff, von denen einige im Folgenden kurz dargestellt werden:
- Facettierte Kugel: Bei diesem Schliff werden Facetten in ein kugelförmiges Schmuckstück, vor allem Anhänger und Tropfen-Ohrringe, geschliffen. Dadurch erstrahlt der Stein durch die zahlreichen Lichtreflexe in strahlendem Glanz.
- Herzschliff: Gemäß einer Herzform erhält das Schmuckstück bei diesem Schliff eine Form, die an beiden Rändern abgerundet sind und oben eine Vertiefung aufweist. Hierfür sind vielseitige Facetten nötig, die anspruchsvoll zu schleifen sind.
- Hexagonschliff: Mit diesem seltenen Schliff bekommt das Schmuckstück eine sechseckige Form, die das natürliche Funkeln des Steins unterstreicht.
- Marquiseschliff: Dieser Schliff ist auch als „Navette“ bekannt, was „kleines Boot“ bedeutet. Dies deutet auf seine verlängerte ovale Form hin, die Spitzen an den Enden aufweist.
- Polki-Schliff: Als Vorgänger des Rosenschliffs weist der Polki-Schliff eine flache Unterseite und eine gewölbte Oberfläche auf. Das Besondere dabei ist, dass die Oberfläche häufig asymmetrisch gestaltet ist, was ihn u.a. bei Vintage-Schmuck beliebt macht.
- Prinzess-Schliff: Der beliebte Prinzess-Schliff ist die quadratische Variante des Brillantschliffs und wurde in den 60er Jahren als dessen quadratische Alternative entwickelt. Die Form ähnelt einer auf dem Kopf stehenden Pyramiden, bei der die Ecken abgeschrägt sind. Der Schliff gibt dem Stein eine markante und funkelnde Optik.
- Rosenschliff: Der Name dieses Schliffs deutet darauf hin, dass der Schliff an eine sich öffnende Rose angelehnt ist. Der Stein hat eine flache Unterseite und seine Oberseite, auch Krone genannt, ist kuppelförmig. Die Facetten haben eine dreieckige Form und treffen sich im Zentrum des Steins.
- Runder Brillantschliff: Dieser Schliff, der von fast allen Diamanten bekannt ist, ist sehr beliebt, da er die Lichtreflexe des Steins maximiert und ihn so ganz besonders funkeln lässt.
- Runder Quadratschliff: Bei diesem Facettenschliff bearbeitet man einen runden Stein mit vielen quadratischen Facetten. Mit dieser Technik entsteht in Bewegung ein „Schachbrett-Effekt“, bei dem sich helle und dunkle Quadrate abwechseln.
- Sternförmiger Schliff: Diese Schlifftechnik mit fünf eng aneinander Punkte, die den Stein sternförmig aussehen lassen, ist mit seinen 31 oder 36 Facetten sehr aufwändig.
Farbedelsteine sind zum überwiegenden Teil relativ seltene Minerale. Sie zeichnen sich durch eine besonders intensive, reine Farbe oder ein besonders ausgeprägtes Farbenspiel aus und werden deshalb vor allem als Schmucksteine sehr geschätzt. Typischerweise entstehen sie in großen Tiefen bei hohen Temperaturen und unter hohem Druck und gelangen aufgrund von vulkanischer Aktivität weiter an die Erdoberfläche. Die bekannten Edelsteinvorkommen sind heute zum größten Teil erschlossen, sodass ein systematischer Abbau erfolgen kann. Die dort gewonnenen Rohedelsteinen werden durch entsprechende Bearbeitungsverfahren wie Spalten, Bohren, Schleifen, Schneiden oder Gravieren so verändert, dass eine besonders schöne Brechung des einfallenden Lichts erreicht wird. Wie alle Edelsteine, zeichnen sich auch Farbedelsteine neben ihrem schönen Glanz und ihrem außergewöhnlichen Aussehen vor allem durch eine hohe Härte und Widerstandsfähigkeit aus.
Zu den bekanntesten und wertvollsten Farbedelsteinen, deren Härte nur durch Diamanten übertroffen wird, gehören die Saphire und Rubine aus der Gruppe der Korunde. Als besonders wertvoll gelten hochwertige blaue Saphire, doch gibt es Saphire auch in anderen Farbgebungen, beispielsweise in Grün, Gelb, Orange, Violett bis Rosa oder auch farblos. Rubine dagegen weisen eine tiefrote Färbung auf. Die zur Gruppe der Berylle gehörenden Smaragde sind ebenfalls äußerst wertvolle Farbedelsteine und werden vor allem wegen ihrer kräftigen, leuchtend grünen Farbe hoch geschätzt. Weitere beliebte Farbedelsteine aus der Beryll-Gruppe sind Aquamarin, Rosa-Beryll, Gold-Beryll sowie grünlich-gelbe Berylle. Darüber hinaus werden als Schmucksteine häufig auch verschiedene Quarz-Varietäten wie der gelb gefärbte Citrin, der bräunliche bis fast schwarze Rauchquarz oder der zart- bis altrosa Rosenquarz, verschiedene Minerale aus der Klasse der Silikate, insbesondere die in verschiedenen Farben vorkommenden Topase und Turmaline, und zahlreiche weitere farbige Edelsteine und Halbedelsteine verwendet.
Wenn von Feingold die Rede ist, ist damit reines Gold gemeint. Dieses Gold hat einen Feingoldgehalt von 99,99 %. Reines Gold wird beispielsweise für die Produktion von Goldmünzen und Feingoldbarren verwendet. Auch für die Herstellung von Goldschmuck und Zahngold wird reines Gold eingesetzt. Allerdings nutzt man für Goldschmuck und Zahngold zumeist Legierungen. Das bedeutet, man verbindet das reine Gold mit anderen Metallen, um die gewünschten Materialeigenschaften zu erhalten.
Im Handel sind Legierungen aus reinem Gold als Feingold 999 oder 24 Karat bekannt. In diesen Goldlegierungen ist nur ein sehr geringer Anteil an anderen Materialien enthalten. Gold von 24 Karat ist besonders beliebt in Ägypten, Türkei und den Golfstaaten. In anderen Regionen der Welt sind Goldlegierungen geringerer Reinheit beliebt. Reines Gold ist zwar sehr hochwertig, weist jedoch einen anderen Härtegrad und eine andere Farbe als Legierungen mit geringerem Goldanteil auf. In Verbindung mit anderen Metallen lassen sich Goldlegierungen mit geringerem Goldanteil herstellen. Diese sind härter als Feingold und lassen sich besser verarbeiten. Zudem lässt sich durch den Zusatz von anderen Materialien die Farbe beeinflussen. Bei JUWEDI finden Sie Goldschmuck in vielen Varianten.
Wenn von Feinsilber die Rede ist, dann ist damit chemisch reines Silber gemeint. Dieses Silber erhält dann den Stempel 1000/1000 Promille. Reines Silber wird sowohl für die Herstellung von Münzen als auch für Silberschmuck verwendet. Für die Schmuckherstellung bilden edle Materialien wie Feingold und reines Silber die Grundlage. Allerdings wird Silber in der Regel mit anderen Metallen in Legierungen zusammengefasst. Reines Silber ist in seiner Grundform sehr weich und kann für Schmuck, der lange schön und dauerhaft sein soll, nicht verwendet werden. Zumeist bekommt man daher Schmuck aus Sterlingsilber. Hier liegt der Silberanteil bei 92,5 %. Ergänzt werden die 92,5 % durch andere Metalle wie Kupfer. Eine Legierung mit Kupfer sorgt dafür, dass das Material härter und stabiler wird und sich bestens für Silberschmuck eignet.
Schmuck aus Legierungen mit Feinsilber erwartet Sie bei JUWEDI in einer großen Auswahl. Da reines Silber zwar hochwertig, jedoch zu weich für Schmuck ist, setzen wir auf das bewährte Sterlingsilber. Ob Anhänger, Charms oder Armbänder, mit edlem Silberschmuck entscheiden Sie sich für zeitlose Schönheit.
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Glas ist seit vielen Jahrhunderten nicht nur Material für Alltagsgegenstände wie Trink- und Kosmetikgefäße, Aufbewahrungsgefäße und Fensterglas, sondern eben auch Material für Schmuck. Aus römischen und wikingerzeitlichen Ausgrabungen sind Glasperlen bekannt, die als Kettenanhänger, aufgefädelt zu Arm- und Fußbändern sowie als Haar- und Gewandschmuck getragen wurden. Die kleinen und größeren Schmuckstücke wurden von Hand gefertigt, mit mineralischen Beimischungen erreichte man farbige Raffinesse, zufällige Muster und gezielte Ornamente. Berühmtheit erlangte zur Zeit der italienischen Stadtstaaten das Glas von Murano, einer kleinen Insel unweit von Venedig. Die dortigen Glasbläser und -zieher schufen wunderschöne Stücke, die bis heute in Museen und Privatsammlungen zu bewundern sind. Muranoglas ist zur bekannten Marke geworden. Glas ist widerstandsfähig und relativ robust, so dass Ihre Glasbeads durchaus alltagstauglich sind.
Die gestiftete Fassung kommt besonders bei Anhängern oder Ohrringen in Tropfenform zum Einsatz. Ein Nietstift mit Kopf wird in eine zuvor durchbohrte Perle oder einen Schmuckstein gesteckt. Der Kopf bleibt am unteren Ende sichtbar und wird am oberen Ende zu einer Schlaufe gebogen, um sie am Schmuckstück zu befestigen. Dies geschieht in der Regel mit einem speziellen Klebstoff - oft ein Epoxidharz-Zweikomponentenkleber. Dieser ist flexibel und verbindet den Schmuckstein optimal mit dem Metall.
Der Begriff „Granat“ bezieht sich auf eine Gruppe von Mineralien mit identischer Struktur. Mit Ausnahme von Blau können Granate alle Farben haben, das Wort „Granat“ bezieht sich allerdings üblicherweise auf den roten Granat. Purpurfarbene Granate bezeichnet man als Rhodolit. Die rote Farbe gab dem Granat auch seinen Namen: „Granatum“ ist das griechische Wort für Granatapfel, dessen rote Samen den Granatkristallen ähneln. Da Granatmineralien sich gut mischen lassen, sind Steine aus reinem Granatmineral sehr selten. Die Hauptlagerstätten des Edelsteins, der empfindlich für plötzliche Temperaturschwankungen ist, befinden sich in Indien, Madagaskar, Brasilien, Pakistan, den USA, Tansania und Sri Lanka.
Der Granit findet sich mehrfach in der Mythologie wieder: Er wurde beispielsweise in den Grabstätten der Bronzezeit entdeckt, da ihm eine beschützende Wirkung für das Leben nach dem Tod bieten sollte. Auch Reisende glaubten an den Schutz des Granats. Im Mittelalter galt er als Mittel, um Blutungen zu stoppen und u.a. Blutkrankheiten zu heilen sowie vor Alpträumen zu schützen. Der Granat ist Monatsstein für den Januar und soll allen in diesem Monat geborenen Glück bringen
Der Grüne Aventurin gehört zur Gruppe der mikrokristallinen Quarze, er enthält aber ebenfalls Einschlüsse aus Fuchsit, einem Mineral aus der Glimmergruppe, oder Hämatit. Diese Einschlüsse sorgen für den besonderen Schimmer des Aventurins, der auch Aventureszenz genannt wird und durch eine farblose Imprägnierung noch verstärkt wird. Durch Fuchsit wird die Farbe eher mittel bis dunkel mit silbergrünem oder –blauem Schein, Hämatit lässt Aventurin eher rot-braun oder gold-braun funkeln.
Die grüne Variante des Aventurins ist die häufigste, wenngleich der Quarz auch in Gelb, Braun, Blau, Orange oder Grau auftritt. Die Hauptlagerstätten befinden sich in Indien, Brasilien, Spanien, Österreich und den USA.
„A ventura“ kommt aus dem Italienischen und bedeutet „zufällig“, was auf die zufällige Entdeckung von Aventurin-Glas hinweist: Bei der Vorbereitung einer Glasschmelze durch venezianische Glasbläser im 18. Jahrhundert fiel aus Versehen, also zufällig Kupferpulver in den Behälter mit dem geschmolzenen Glas. Dabei entstand glitzerndes Glas, das an das Schimmern des Aventurins erinnert.
Reines Gold ist ein weiches Edelmetall, das sich ohne Verbindung (Legierung) mit anderen Metallen sehr leicht abnutzt und zerkratzt. Aus diesem Grund wird es häufig mit anderen Metallen legiert, was neben besserer Haltbarkeit die Vorteile hat, dass es den Preis des Materials reduziert und unterschiedliche Farbgebung möglich sind.
Gold hat mit Karat (Abkürzungen: USA: „k“, Großbritannien und andere Länder: „c“, Deutschland: „kt“) seine eigene Maßeinheit, die den Anteil an Feingold in einer Goldlegierung angibt. 24 ist die höchste Karatzahl mit der sattesten Farbe.
24 Karat enthalten 99,9% reines Gold, 18 Karat enthalten 75% und 14 Karat 58,5% reines Gold. Reines Gold ist in der Regel für Schmuckstücke zu weich, deswegen wird das Gold zum Beispiel bei Pandora in 14kt legiert.
Gelbgold ist durch seine strahlend goldene Farbe dem reinen Gold am ähnlichsten. Es wird zwischen 14- und 18-K-Gold unterschieden.
14-K-Gold besteht aus 58,5% Feingold und 41,5% Silber und hat aufgrund des hohen Silberanteils einen dezenteren, zarteren Farbton.
18-K-Gold setzt sich aus 75% Feingold und 25% Silber zusammen, wodurch ein satter, intensiv goldener Farbton entsteht
Wie der Name bereits verrät, ist grüner Quarz eine Quarzvariante, die eine gräulich grüne bis grüne Farbe aufweist. Die grüne Farbe kann auf dreierlei Weisen entstehen: Wenn sie nicht natürlich ist, dann wird sie hergestellt, indem man entweder einen bestimmten Amethysten erhitzt oder indem man den Stein erhitzt und bestrahlt, was ebenfalls eine grüne Farbe hervorruft. Da diese Prozesse natürlichen Prozessen entsprechen, sind sie nicht nachweisbar.
Dem Grünen Quarz wird eine positive Wirkung auf Vorstellungskraft und Kreativität sowie auf beruflichen Erfolg nachgesagt.
Eine Gravur macht ein Schmuckstück zum unverwechselbaren Unikat. So verleiht eine fachgerechte Gravur edlen Schmuckstücken wie Ringen, Kettenanhängern oder Armbändern zusätzlich zum materiellen Wert einen ideellen Wert. Die Anlässe zum Verschenken von graviertem Schmuck sind zahlreich - ein Schmuckstück mit individueller Note begeistert als unerwartete Überraschung ebenso wie an persönlichen Feiertagen wie Geburtstag, Jahrestag oder der Geburt eines Kindes: In jedem Fall erkennt die oder der Beschenkte auf einen Blick, dass die schenkende Person sich im Vorfeld Gedanken über eine ganz persönliche Gabe gemacht hat.
In den Produktbeschreibungen von JUWEDI sind Gravur fähige Schmuckstücke im Text ausgewiesen. Mit einem unkomplizierten Graviertool bestimmen Sie Text, Position, Größe und Schriftart der Gravur selbst und können beliebig korrigieren, bis das gewünschte Schriftbild erreicht ist - von verspielten Schreibschriften bis zu sachlich-nüchternen Schriftzeichen ist möglich, was gefällt. Viele beliebte Schmuck-Designer wie Thomas Sabo haben den Trend zum personalisierten Schmuck erkannt und inkludieren die Gravur für einige ihrer Juwelierwaren gleich im Kaufpreis.
Unter dem Begriff Galvanisieren versteht man einen elektrochemischen Prozess, bei dem dünne Metallschichten abgeschieden werden. Dieses Verfahren kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn die Korrosionsbeständigkeit von Stahl und Eisen verbessert werden soll. Dieses Verfahren der Oberflächenbehandlung spielt auch in der Schmuckindustrie eine wichtige Rolle. Das Metall, das einen neuen Überzug erhalten soll, erhält ein elektrolytisches Bad in Form eines Niederschlags mit dem gewünschten Material. Die Reaktion wird herbeigeführt, indem man elektrischen Strom durch das elektrolytische Bad fließen lässt. Beim Galvanisieren muss darauf geachtet werden, dass die Metalle richtig angeordnet sind. An der Kathode muss sich der zu überziehende Werkstoff befinden. Der Stoff, der den Überzug bilden soll, befindet sich an der Anode. Der Überzug kann ganz nach Wunsch dünner oder dicker gestaltet werden.
In der Schmuckherstellung findet das Galvanisieren beispielsweise Anwendung beim Vergolden oder Versilbern von Schmuck. Genutzt wird dieses Verfahren beispielsweise, um einen stärkeren Glanz zu erhalten oder die Oberfläche widerstandsfähiger zu machen.
Das Goldarmband gehört zu den zeitlosen Klassikern im Bereich Schmuck. Schon vor vielen Jahrhunderten hat der Mensch seine Vorliebe für Goldschmuck und Armbänder aus Gold entdeckt. Ein Goldarmband kommt einfach nie aus der Mode. Waren früher noch Armbänder aus Materialien wie Leder und Steinen verbreitet, darf man heute auf edlere Materialien zurückgreifen. Gold gilt aufgrund seiner Schönheit und Seltenheit als besonders wertvoll. Goldschmuck dient somit auch als Statussymbol. Goldarmbänder kennt man heute in vielen verschiedenen Ausführungen. Die Verschlüsse können ebenso variieren wie die Kettenglieder und die Dicke des Armbands.
Damit ein Goldarmband gut sitzt, muss es in der richtigen Größe gewählt werden. Die richtige Größe hängt vom Umfang des eigenen Handgelenks ab. Bei JUWEDI finden Sie Größenangaben zu jedem Armband. Ein Armband aus Gold kann schlicht oder auffällig sein, es wirkt jedoch immer stilvoll und lässt sich mit vielen verschiedenen Kleidungsstilen kombinieren. Goldschmuck passt zu nahezu jedem Anlass und eignet sich auch, um Outfits optisch aufzuwerten.
Bei allen Uhren steht die korrekte Zeitmessung und -anzeige im Vordergrund. Daher ist die genaue Einstellung und Funktion einer Uhr, die sich im Gang ausdrückt, von entscheidender Bedeutung. Als "Gang" wird dabei die Abweichung der auf dem Zifferblatt angezeigten Zeit von einer vorgegebenen Bezugszeit - in Deutschland meist der Mitteleuropäischen Zeit bzw. der Mitteleuropäischen Sommerzeit - bezeichnet. Die Genauigkeit des Gangs einer Uhr kann durch äußere Umstände wie Temperatur und Luftdruck sowie durch mechanischen Verschleiß oder Verschmutzungen des Uhrwerks beeinflusst werden. Liegt bei einer ansonsten korrekt funktionierenden Uhr ein Einstellungsfehler vor, spricht man von einem "Standfehler". Eine Fehlfunktion des Uhrwerks wird als "Gangfehler" bezeichnet.
Bei einem Standfehler sorgt eine fachgerechte Nachjustierung der Einstellung des Uhrwerks durch einen professionellen Uhrmacher für Abhilfe. Liegt ein Gangfehler vor, der vor allem bei mechanischen Armbanduhren mit Handaufzugs- oder Automatikwerken vorkommt, sorgt häufig eine Reinigung des Uhrwerks durch einen erfahrenen Uhrmacher für Abhilfe. Ist damit eine Beseitigung des Gangfehlers nicht zu erreichen und ist auch auch kein Verschleiß an einem funktionsrelevanten Teil des Uhrwerks festzustellen, bleibt nur die Feinregulierung ("Reglage") mit einem manuellen Eingriff in die Frequenz der Unruhe.
H
Halsketten sind eine geschmackvolle Möglichkeit, um die eigene Persönlichkeit in Szene zu setzen. Sie sind ein zeitloses Accessoire, das jedem Look Individualität verleiht und den individuellen Typ unterstreicht. Ketten für den Hals gehören in jedes Schmuckkästchen, denn sie sind vielseitig einsetzbar: Egal, ob im Büro, zum eleganten Auftritt am Abend oder einfach nur für ein Date im Kaffee: Halsketten setzen besondere Highlights. Zarte Gliederketten aus Edelstahl oder Sterling-Silber eignen sich etwa für jeden Tag, sie schmücken die Trägerin oder den Träger, ohne dominant zu wirken oder bei der Alltagsarbeit hinderlich zu sein. Für den Abend in der Oper darf es dann schon eine ausgefallenere Halskette sein: Je nach Robe eignen sich hier entweder dicke Gliederketten aus Gold, Colliers mit vielen funkelnden Steinen oder aber zarte Ketten mit einem üppigen Anhänger. Auch in der kühleren Jahreszeit sind Halsketten immer ein Hingucker: So verleihen sie etwa einem schlichten Rollkragen-Pullover Glamour oder funkeln ansprechend unter einer offen getragenen Weste.
Auch als Geschenk ist Halsschmuck eine beliebte Idee, weil ihr ideeller Wert unschätzbar ist. Es sind diese Schmuckstücke, die Frau oder Mann niemals mehr ablegen möchte, die Erinnerungen schaffen.Sie etwa ein junges Mädchen zum Abitur oder einer anderen feierlichen Gelegenheit mit einer jugendlichen Halskette mit Charms, die zum entsprechenden Anlass passen. Oder schenken Sie Ihrem Liebsten Halsschmuck, der seinen markanten Charakter und seine Männlichkeit unterstreicht. Schmuck für den Hals finden sie im Juwedi Online Shop für Damen, Herren und junge Menschen in einer reichen Vielfalt. Bekannte, hochwertige Marken sind dort genauso vertreten wie Stücke für den kleinen Geldbeutel. Beachten Sie einige Pflegetipps, damit Sie lange Freude an Ihrem Schmuckstück haben: Bringen Sie Ihren Schmuck nicht mit scharfen Reinigungsmitteln in Kontakt, er verliert sonst seinen Glanz. Falls Ihr Silberschmuck anläuft, polieren Sie ihn in Minuten einfach wieder mit einem Silberputztuch auf Hochglanz. Mit einer Halskette investieren Sie in ein Stück Lebensfreude - ein Luxus, den sich jeder gönnen sollte.
Stilvoller Hochzeitsschmuck verleiht dem sorgfältig ausgewählten Outfit für den schönsten Tag im Leben eine besondere Note. Die Trauringe gehören unumstritten zu den wichtigsten Accessoires. Für welchen Hochzeitsschmuck sich das Paar entscheidet, hängt maßgeblich von der persönlichen Vorliebe und ebenso vom Stil der Kleidung ab. Ob extravaganter Haarschmuck, dezenter Ohrschmuck oder romantische Colliers - das umfangreiche Angebot an hochwertigem Hochzeitsschmuck bei JUWEDI bietet eine exzellente Auswahl für jeden Geschmack. Viele Frauen wünschen sich an diesem besonderen Tag einen atemberaubenden Auftritt und einen unvergesslichen Tag. Die wunderbaren Schmuckangebote von JUWEDI bieten Ihnen passende Ergänzungen für ein perfektes Hochzeitsoutfit.
Ein mit Perlen oder Strass besetztes Diadem verleiht selbst einem schlichten Kleid einen Hauch von Extravaganz. Eine dezentere Alternative können beispielsweise glitzernde Haarnadeln sein. Während eine augenfällige Statement-Kette einen faszinierenden Gegensatz zu einem schlicht gehaltenen Brautkleid bildet, sind dezent funkelnde Ohrringe eine wunderbare Ergänzung zu einem atemberaubenden Brautkleid im Prinzessinnen-Look. Doch auch die Herren finden bei JUWEDI hochwertigen Schmuck für den Hochzeitstag. Neben Armschmuck und Ringen können besonders die Manschettenknöpfe aus unserem Angebot dem Outfit aus elegantem Anzug und edlen Schuhen den letzten Schliff verleihen. Komplettiert wird das Outfit des stilvollen Bräutigams durch eine exklusive Armbanduhr.
Ein Handaufzug ist die klassische Form des Antriebs bei mechanischen Armbanduhren. Bis zur Erfindung des automatischen Aufzugs - und später der Quarzuhr - waren Handaufzüge praktisch die einzige Antriebsmöglichkeit für Armbanduhren. Auch heute werden zahlreiche Uhren mit mechanischen Uhrwerken und Handaufzug angeboten, - darunter zum Beispiel auch einige Modelle von mechanischen Damenuhren und Herrenuhren aus dem Sortiment des JUWEDI Onlineshops.
Das Aufziehen von Uhren mittels eines Handaufzuges erfolgt in der Regel durch Drehen an der Krone, die auch zum Einstellen der Zeigerposition beziehungsweise der Uhrzeit dient. Um ein "Überdrehen" beim Aufziehen zu vermeiden, sind die Federwerke mit entsprechenden Sperrvorrichtungen versehen. Es empfiehlt sich, eine mechanische Uhr möglichst regelmäßig aufzuziehen, - idealerweise sogar täglich zur selben Zeit. Dadurch werden ein gleichmäßigerer Lauf und eine höhere Ganggenauigkeit erreicht.
Eine mechanische Uhr mit Handaufzug kann über die Anzeige von Stunden, Minuten und Sekunden hinaus auch mit Komplikationen ausgestattet sein, die entweder über dieselbe oder über eine zusätzliche Krone gesteuert werden. Beispiele dafür sind etwa eine Datumsanzeige, eine Stoppfunktion, eine Mondphasenanzeige oder Ähnliches mehr.
I
J
Als Jade werden Mineralgemenge bezeichnet, die überwiegend aus Jadeit oder Nephrit bestehen und häufig als Schmuckstein verwendet werden. Die Jadeverarbeitung ist in China schon seit mindestens 8.000 Jahren nachweisbar, aber auch in Mittelamerika, im pazifischen Raum, im östlichen Mittelmeerraum und in Europa ist dieses Material bereits vor mehreren Jahrtausenden verarbeitet worden. Weltweit kommen verschiedene Jadevarietäten vor. Sie können verschiedene Farbtöne aufweisen, so zum Beispiel grün, weiß oder gelb. Besonders geschätzt wird die sogenannte Kaiserjade oder Imperial Jade, die in Hongkong zu sehr hohen Preisen gehandelt wird und sich durch einen typischen leicht transparenten, smaragdgrünen Farbton auszeichnet.
Jade weist nur eine etwas mehr als mittlere Härte auf. Dennoch lässt sich das Material relativ schwer bearbeiten, weil es vergleichsweise zäh ist und muschelig bricht. Vor allem die Tatsache, dass die Spaltbarkeit vorab nicht zu erkennen ist, stellt eine große Herausforderung bei der Herstellung von Jadeprodukten dar. Das Material lässt sich nicht schnitzen, wie beispielsweise Holz, sondern muss durch zeit- und arbeitsaufwendige Bearbeitungsschritte wie Scheibensägen, Bohren und Schleifen - häufig mit Quarzsand - in die angestrebte Form gebracht werden. Die Herstellung von Jadeschmuck erfordert daher großes handwerkliches Geschick und einige Erfahrung. Jadeit ist empfindlich gegen Hitze und sollte auch vor der Beleuchtung starkem Sonnenlicht oder Punktstrahlern geschützt werden. Jadeschmuck eignet sich nicht für eine Reinigung mit Ultraschall und sollte auch mit einigen Silbertauchbädern nicht in Berührung kommen.
K
Unter dem Begriff Kaliber wird in der Uhrmacherei die Modellnummer des Uhrwerks sowie der Herstellercode beschrieben. Der Werkkaliber setzt sich in der Regel aus einer Kombination aus Buchstaben und Zahlen zusammen. Die Kalibernummer wird unabhängig davon vergeben, ob es sich um ein automatisches Uhrwerk, ein Quarzuhrwerk oder ein Werk mit Handaufzug handelt. Jedes Uhrwerk erhält seine eigene Bezeichnung, sodass es sich genau seinem Profil zuordnen lässt.
Bei Markenuhren ist der Kaliber häufig auf dem Gehäuseboden eingraviert. Dadurch lässt sich erkennen, welches Uhrwerk in der Armbanduhr verbaut wurde. Anhand des Kalibers lassen sich Rückschlüsse auf die Art des Uhrwerks und den Hersteller ziehen. Zu den bekanntesten Baureihen gehören die Werke der Schweizer Uhrenmanufaktur ETA. An der Kalibernummer lässt sich die Qualität des Uhrwerks erkennen.
Diese Bezeichnung findet im Bereich Schmuck zweierlei Anwendung. Zum einen ist damit die Maßeinheit für das Gewicht der Edelsteine gemeint, zum anderen steht es für den Reinheitsgehalt des Goldes. Das Lehnwort entspringt dem französischen „le carat“, dieses wiederum ergab sich aus dem mittellateinischen „carratus“.
Das metrische Karat, nach dem Edelsteine bemessen werden, hat 0,2 g. Dieses Gewicht wurde ursprünglich den Johannisbrotkernen zugerechnet, die in die Waagschale der Goldhändler als Gegengewicht gelegt wurden. Der bislang größte gefundene Diamant wog im Rohzustand 3106,75 Karat.
Der Feingehalt von Gold wird ebenfalls in Karat gemessen. Früher war auch hier das Maß eine Gewichteinheit, nun wird damit bestimmt, wie rein das Gold ist. Der höchste Wert ist hier 24 Karat, es wird von 99,9 % Reinheit ausgegangen. Entsprechend wird Schmuck unter der Bezeichnung 999er Gold gehandelt. Je niedriger diese Zahlen - gebräuchlich sind vor allem 585 und 333 - sind, desto höher ist der Anteil des enthaltenen Silber- und Kupferanteils in der Legierung.
Korallen sind kleine Nesseltiere, die in Kolonien zusammenleben. Für die Herstellung von Schmuck wird das Skelett der Tiere verwendet, das aus Kalk oder Kalkmischungen besteht. Die meisten Korallenarten fallen unter das Artenschutzgesetz, und da reine Arbeitsstücke ohne Risse, Löcher, Bruch oder Verfärbungen sehr selten sind, Korallen von Tauchern von Hand gebrochen werden müssen und dank der zunehmenden Verschmutzung der Weltmeere seltener werden, hat Koralle oft einen stolzen Preis. Vor allem Edelkoralle ist sehr kostenintensiv. Eine Alternative bietet die aus dem Pazifik stammende Bambuskoralle. Dieses Material organischen Ursprungs hat in der Natur einen beigen Ton, der von Weiß bis hin zu Graubraun reichen kann - farblich also an Bambus erinnert. Für die Verwendung als Schmuckstein wird diese Koralle meist in Tönen aus dem Rotspektrum eingefärbt.
Allerdings ist das nicht die einzige Verwendung der Bezeichnung "Koralle". Im Bereich von Schmuck, Mode und Accessoires wird oft ein sehr feiner, an rohen Lachs erinnernder Farbton als korallenfarben beschrieben.
Kristall wird von den meisten Menschen als edles Material verstanden. Aus dem Chemieunterricht weiß man, dass Kristall sich in seinem molekularen Aufbau von den meisten anderen Materialien unterscheidet: Die Rede ist von der besonders fest gefügten Form des Kristallgitters, hervorragend sichtbar in der Struktur des Bergkristalls. Mit dem Kristall, das heute in Schmuckstücken verarbeitet wird, hat der Bergkristall nur seine Transparenz gemeinsam. Verarbeitet wird normalerweise sogenanntes Kristallglas, ein Glas, das durch die Beigabe von Bleioxid, Bariumoxid, Kaliumoxid oder Zinkoxid seine Reinheit erhält. Die Bezeichnung "cristallo" kommt dabei aus dem Italienischen, denn die Beigabe von Bleioxid für die Transparenz des Glases stammt aus dem Venedig des 15. Jahrhunderts.
Kristallglas in heutigen Schmuckstücken ist meist kunstvoll veredeltes Glas, das eingefärbt sein kann, mit Diamant- oder Brillantschliff zum Funkeln gebracht wird und oft auf der Rückseite verspiegelt ist. Swarovski ist wohl die bekannteste Schmuckmarke, die diese Steine fertigt und in eigenem Schmuck verarbeitet. Das Material selbst ist dabei nicht mehr wert als schnödes Fensterglas - der oft recht hohe Preis ist auf die kunstvolle Verarbeitung zurückzuführen.
Bei dieser Fassungsmethode halten kleine Metallstifte namens Krappen bzw. Krallen den Stein fest, was dafür sorgt, dass er sehr frei liegt und nur leicht gestützt wird. Aus diesem Grund müssen Schmuckstücke mit der Krappen- oder Krallenfassung regelmäßig überprüft werden.
Bei der Körnerfassung sorgen „Körner“, d.h. kleine, polierte, runde Metallteilchen, für den Halt des Schmucksteins. Dieser wird in eine Vertiefung gesetzt, die an die Größe des Steins angepasst ist. Oft werden die Körner zu Bildern zusammengefügt, so dass zum Beispiel eine Blume auf einer Fläche entsteht. Pandora setzt die Körnerfassung gerne bei seinen Ringen und Anhängern ein. Unterschiedliche Steingrößen und Formen können bei dieser Fasstechnik gut miteinander verbunden werden. Im Gesammteindruck wirken alle Steine zusammen in der Fläche!
Der Karneol gehört zu der Gruppe der Mineralart Quarz und sticht durch seine orangene Farbe ins Auge, die von gelblichem Orange über Orangerot bis hin zu einem bräunlicherem Orange reicht. Der Farbton entsteht durch Einschlüsse von Eisenkomponenten, die entweder natürlich in dem Edelstein enthalten sind oder hinzugefügt werden, sodass durch Erhitzen die besondere Farbe entsteht.
Der Name Karneol stammt ursprünglich von dem lateinischen Begriff „corneolus“, der sich später zur „cornus mas“ entwickelte und die Knorpelkirsche bezeichnet, die wie auch der Edelstein in warmen Gebieten wächst. In Indien wurde der Edelstein beispielsweise bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. abgebaut.
In einem alten Sprichwort heißt es: „Kein Mann, der einen Karneol trug, wurde je in einem eingestürzten Haus oder unter einer zusammengestürzten Mauer gefunden“. Der Karneol gilt also als beschützender Stein, besonders für Menschen muslimischen Glaubens, da der Prophet Mohammed einen Siegelring mit einem Karneol getragen hat. Napoleon besaß ebenfalls einen derartigen Ring, den er gut bewacht haben soll. Der Edelstein eignete sich deshalb gut als Siegelring, weil heißes Wachs nicht an Karneol haften bleibt.
Unter Kautschuk im engeren Sinne versteht man Naturkautschuk, der aus dem Milchsaft von Kautschukbäumen gewonnen wird, oder ein äquivalentes synthetisches Material. In beiden Fällen handelt es sich um Rohstoffe für die Herstellung von Gummi. Im weiteren Sinne wird der Begriff Kautschuk aber auch für Naturgummi oder synthetischen Gummi verwendet. Neben vielfältigen Verwendungen im Haushalt und für technische Zwecke erfreut sich Kautschuk auch als Material für die Herstellung von Schmuck großer Beliebtheit. So gibt es beispielsweise Kautschukarmbänder für Armbanduhren, Schmuckarmbänder, Colliers und anderes mehr aus diesem vielseitig verwendbaren Material.
Es zeichnet sich durch Elastizität und Robustheit gegenüber verschiedenen Umwelteinflüssen, insbesondere Feuchtigkeit, aus. So lassen sich entsprechend geschützte Uhren mit Kautschukarmbändern und Kautschuk-Modeschmuck durchaus beim Surfen, beim Schwimmen oder bei ähnlichen Sport- und Freizeitaktivitäten tragen. Kautschukprodukte können durch Zusatz von Farbstoffen in den unterschiedlichsten Farbtönen hergestellt werden. Bei der Schmuckherstellung verwendet man häufig Kautschukteile in dunklen Farbtönen wie Schwarz, Anthrazit oder Dunkelbraun, um daraus Armbänder, Ketten, Halsbänder und teilweise auch Ringe herzustellen. Das dunkle, eher matte Material wird dabei gern mit kontrastierenden hellen und glänzenden Materialien wie zum Beispiel Edelstahl oder Silber kombiniert.
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Eine Legierung ist ein metallisches Material, das durch das gemeinsame Schmelzen von mindestens zwei metallischen Elementen entstanden ist. Durch das Verschmelzen entstehen neue Eigenschaften, die bei den einzelnen Grundelementen nicht vorhanden sind. Die bedeutendste historische Legierung war Bronze aus Kupfer und Zinn (bis 22 %). Unterschiedlichen Mischverhältnissen bestimmen den Härtegrad und damit die Verwendung
Bei der Herstellung von Uhren und Schmuck findet man zahlreiche Legierungen, die als solche oft nicht erkannt werden. Gold ist bei der Juwelier-Ware selten Feingold (Barrengold; 24 kt = Stempel 999), da es außer für Schmuck im Gebrauch zu weich ist. Karatangaben von 8 kt (333) aufwärts werden meist durch die Promillewerte des Gehalts von Reingold angegeben bzw. gestempelt. Klassische Goldlegierungen entstehen im Dreistoffsystem aus Gold, Silber und Kupfer mit typischer Farbcharakteristik (Gelbgold, Weißgold, Rotgold). Zahlreiche weitere Metalle werden in geringen Mengen ebenfalls beim "Gold" verwendet, um Aussehen und Eigenschaften zu variieren.
Als Lünette wird ein starrer oder drehbarer Zierring um das Ziffernblatt bezeichnet, der Uhren ein sportliches Aussehen verleiht und als Bestandteil des Uhrengehäuses der Befestigung des Uhrglases dient. Je nach Uhrtyp lassen sich mit einer drehbaren Lünette (Drehlünette) unterschiedliche Funktionen im Alltag durchführen. So können Sie beispielsweise mit einem Chronographen die Pulsfrequenz anhand der Pulsometerskala ermitteln, während Sportuhren meist eine Tachometerskala besitzen. Mit einer Drehlünette, die Minutenmarkierungen aufweist, sind Taucheruhren versehen, um den Beginn des Tauchgangs einzustellen und somit die vergangene Tauchzeit ablesen zu können. GMT-Uhren dienen zur Zeitzonenanzeige und enthalten eine Lünette mit einer 24-Stundenskala, die meist in beide Richtungen verstellbar ist. Das Ziffernblatt wird einmal am Tag von einem zweiten Stundenanzeiger umrun-det, sodass eine zweite Lokalzeit angezeigt werden kann.
Der Lemonquarz trägt seinen Namen, da er eine dezent bis intensiv lemongrüne Farbe hat. Er ist transparent bis durchscheinend und gehört zur Gruppe der gelben Quarze.
Der Großteil der Lemonquarze wird hergestellt, indem man gelbe Quarze, Eisen und Amethysten gemeinsam sehr stark erhitzt, wodurch die glänzend gelbe Farbe entsteht. Bei der Pflege dieses Edelsteins ist allerdings zu beachten, dass er hitzeempfindlich ist. Große Wärmeeinwirkungen über längere Zeit sind daher zu vermeiden.
Die wichtigste Lagerstätte des Lemonquarzes ist Brasilien, er wird jedoch auch in Afrika, Europa und Nordamerika abgebaut.
Wegen der gelben Farbe wird der Edelstein mit Optimismus sowie Klarheit des Geistes assoziiert.
„Lapis“ bedeutet im Lateinischen Stein und „lazuli“ blau. Der Lapislazuli, auch Lapis genannt, ist ein Gestein, d.h. es setzt sich aus mehreren Mineralien zusammen, die jeweils Einfluss auf die Farbgebung des Gesteins haben: Das Mineral Lazurit sorgt für die blaue bis violett-blaue Farbe. Pyrit ist für die metallisch-goldenen Flecken verantwortlich, während durch das Mineral Kalzit eine weiße Melierung entsteht.
In Afghanistan, wo Lapislazuli bereits seit über 6000 Jahren abgebaut wird, findet sich das Gestein in bester Qualität. In Russland und China weist der Lapislazuli häufig einen hohen Kalzitanteil auf.
Für viele Menschen gilt der Lapislazuli als der Stein der Freundschaft und Wahrheit, der Harmonie in Beziehungen fördert.
Leder ist ein Naturprodukt. Die natürliche Beschaffenheit führt dazu, dass echtes Leder meistens besondere Schattierungen und Farbvarianten aufweist. In Abhängigkeit von Klima, Feuchtigkeit und Lagerbedingungen kann sich das Material entweder weiten oder zusammenziehen. Das Naturprodukt muss auch bei der Reinigung vorsichtig behandelt werden. Scharfe Reinigungsmittel sind zu vermeiden. Stattdessen täglich mit einem weichen, trockenen Tuch säubern und Flecken vor dem Einziehen mithilfe des Schaums eines professionellen Reinigungsmittels oder milder Seife bzw. Sattelseife entfernen. Idealerweise wird das Lederprodukt anschließend mit einem Pflegemittel behandelt, um seine Lebensdauer zu erhöhen.
Wie Funde von über 3000 Jahre alten Lederprodukte in ägyptischen Grabstätten beweisen, gehört Leder zu den ältesten Gütern der Menschheit.
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Sie sind auf der Suche nach einem Schmuckstück, das mit traumhaftem Schimmer und Glanz verzaubert? Dann lassen Sie sich von Mondstein begeistern! Man sieht ihm nicht an, dass er, wie der Amazonit und der Sonnenstein, eigentlich zu den Feldspaten zählt. Im geschliffenen Zustand kommt sein Adularisieren, das mondähnliche Schimmern, voll zur Geltung. Die Farben des Mondsteins variieren von Weiß, Braun und Rot bis hin zu Blau. Er zeichnet sich jedoch immer durch den bläulichen Schimmer aus, der ihm den Namen gab.
Mondstein-Vorkommen sind in Sri Lanka, Brasilien, Indien, Madagaskar und in den USA zu finden. Sri Lanka ist der größte Lieferant für diesen schönen Stein. Dort wird er aus Pegmatiten gewonnen. Die hochwertigen blauen Mondsteine werden vor allem in Madagaskar abgebaut. Mondstein gilt als Stein der Frauen und wird daher meist in Damenschmuck verarbeitet.
Der Name lässt auf den hohen Magnesiumgehalt schließen, der charakteristisch für diesen Edelstein ist. Ein Magnesit, der nach dem griechischen Wort „magnesia“ für Magnesium benannt ist, entsteht, wenn magnesiumhaltiges Gestein Wasser ausgesetzt ist, das viel Kohlendioxid enthält. Der Magnesit tritt in vielerlei Facetten auf: Er ist normalerweise weiß, kann aber auch gelb, rosa, lila, grau oder farblos sein, oft mit netzartigem braunem oder schwarzem Muster. Er kann durchsichtig sein oder auch nicht durchscheinend, er kann gelb glänzen oder aber stumpf erscheinen. Der Magnesit hat die Eigenschaft, Farbe gut anzunehmen und wird deshalb oft in wunderschönen Farben gefärbt.
Bereits die Ureinwohner Amerikas verwendeten den Magnesiten, der zur Gruppe der Kalzite gehört, als Schmuck oder Zahlungsmittel, indem sie aus dem Edelstein Perlen schnitzten und diese einzeln aufgefädelt aufbewahrten.
Bei Zucht von Mabé-Zuchtperlen wird ein Kunststoffkern mit einer flachen Unterseite auf die Muschelschale gesetzt, sodass innerhalb eines Zeitraums von acht bis zwölf Monaten an ihrer Rückseite eine ca. 1 mm dicke Perlmuttschicht entsteht, aus der sich eine halbkugelförmige Perle bildet. In diesem Entwicklungsprozess wird die Perle als Blisterperle bezeichnet, der Name „Mabé“ ist ein japanischer Handelsname. Mabé-Perlen aus der tropischen See Südostasiens und den Inselns Japans um Okinawa ist eine wunderschön glänzende Perle in hellrosa bis bläulichen Farben.
Nach ihrer Reifung in China wird die Perle von der Muschel genommen und der Kunststoffkern entfernt. Der Hohlraum der Perle wird mit Harz gefüllt, eine Perlmuttstückchen an ihr Ende gesetzt und diese anschließend gefärbt. Damit hat sie die optimale Form, um in einen Ring eingefasst zu werden.
Die Perle ist sehr empfindlich. Es sollte der Kontakt mit Kosmetik oder säure- und lösungsmittelhaltigen Flüssigkeiten sowie strake Sonnenstrahlung vermieden werden.
Als Sternzeichen- oder Monatsstein werden Minerale oder Edelsteine bezeichnet, die seinem Träger Kraft, Energie oder Glück bringen sollen. Oft werden ihnen auch heilende Wirkungen nachgesagt. Da den Geburtsmonaten oder Sternzeichen in vielen Kulturen unterschiedliche Stärken und Schwächen zugeschrieben sind, sollen die Sternzeichen- oder Monatssteine auch als positives Gegengewicht getragen werden. Je nach Herkunft, Kultur oder Religion wurde den verwendeten Edelsteinen und Mineralien bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts verschiedene Eigenschaften zugeschrieben. Oftmals wurden die Steine auch doppelt oder mehrfach gedeutet. Eine Vereinigung US-amerikanischer Juweliere legte im Jahr 1912 bei einer Zusammenkunft fest, welche Steine zu welchen Monaten oder Sternzeichen zugeordnet werden. Diese damals festgelegte Zuordnung hat heutzutage immer noch Bestand und wird in den meisten Ländern der Welt angewendet. Der Sternzeichen- oder Monatsstein wurde in der Frühzeit und Antike oft nur in einem gewöhnlichen Beutel aus Stoff oder Leder mitgeführt. In verschiedenen Kulturen wurde er auch als einfacher Arm- oder Halsschmuck getragen. Dazu wurden die Edelsteine oder Mineralien gebohrt und an einem Leder- oder Stoffband befestigt. Heutzutage zaubern Juweliere aus den verschiedenfarbigen Mineralien und Edelsteinen wahre Kunstwerke. Die Steine werden als Damen- oder Herrenschmuck in Broschen, Anhänger, Ringe oder Armbänder aus Edelmetallen wie Gold, Silber oder Platin gefasst. Bei der Verarbeitung des Schmucks wird auch bei JUWEDI darauf geachtet, dass der Monatsstein Kontakt zur Haut erhält. Dadurch wird gewährleistet, dass der Edelstein oder das Mineral die gewünschten Eigenschaften wie Kraft, Glück, Gesundheit oder Energie an seinen Träger weiter gibt.
Vom hellen Pastellton bis zum intensiven Dunkelgrün reicht das Spektrum beim Malachiten, der zu den Carbonaten zählt und in vielen Ländern der Welt abgebaut wird. Aufgrund der satten Farbe und der reichhaltigen Vorkommen wird das undurchsichtige Material seit Jahrtausenden von China über Ägypten bis nach Rom für die Fertigung von Kunstobjekten sowie die Schmuckherstellung verwendet. Faszinierend sind nicht nur die satten Nuancen.
Der Malachit überrascht mit verschiedenen Farbtiefen, wenn Sie den Betrachtungswinkel ändern. Ebenso spannend ist die sogenannte Bänderung des Schmucksteins, bei der sich verschiedenste Grüntöne naturgegeben abwechseln. Abhängig vom Fundstück lenkt der Malachit mit seinen Streifen oder Rundungen, die an die Maserung bei Holz erinnern, das Interesse auf sich. Deshalb bietet es sich an, mit einem schlicht gestalteten Amulett den Fokus auf den außergewöhnlichen Farbverlauf eines Edelsteins zu richten.
Auch für die Gestaltung von bunten Halsketten und Armbändern ist der Malachit eine ideale Designkomponente. Aufgrund der materiellen Eigenschaften kann der Stein bei der kreativen Weiterverarbeitung leicht brechen. Deshalb wird auf filigrane Varianten des Steinschliffs in der Regel verzichtet.
Schmuckdesigner verwenden das Mattieren, um die Oberfläche eines Metalls kreativ zu variieren. Hierfür stehen zahlreiche industrielle und manuelle Verfahren zur Auswahl, beispielsweise das Sandstrahlen, ein Pigmentauftrag oder die Verwendung einer sogenannten Mattschlagbürste. Je nach Technik entfaltet die Oberfläche von Werkstoffen wie Silber ein anderes Charisma. Sowohl feine Texturen als auch expressive Strukturen mit mattem Erscheinungsbild können das Resultat sein.
So ergeben sich nicht nur unzählige Möglichkeiten, der Schmuckkollektion einen distinktiven Charakter zu verleihen. Im Vergleich zum edlen Glanz, den viele Werkstoffe mitbringen, wirken die bearbeiteten Accessoires sportlicher und legerer. Deshalb sind mattierte Schmuckstücke ideal, wenn Sie die Freizeitmode dezent abrunden möchten. Auch Hersteller von Herrenuhren setzen auf das Mattieren, um dem Metallgehäuse eine maskuline Aura zu verleihen.
Wenn Sie den Schmuck häufig tragen, kann sich der Effekt minimieren und der typische Glanz zum Vorschein kommen. Deshalb sind im Fachhandel spezielle Schwämmchen fürs Mattieren erhältlich, mit denen Sie die gewünschte Optik erneuern können. Dass auf eine Politur bei der Reinigung dieser Accessoires verzichtet werden sollte, versteht sich von selbst.
Messing ist die wohl bekannteste Zusammenführung verschiedener Metalle. Es soll schon dem altgriechischen Philosophen Aristoteles und seinem weltberühmten Schüler Alexander III. von Makedonien - genannt "dem Großen" - bekannt gewesen sein; wurde aber erst um 1550 bewusst hergestellt. Während seinem Hauptbestandteil Kupfer zu dieser Zeit vornehmlich Smithsonit beigemengt wurde, enthielt Messing ab Mitte des 17. Jahrhunderts stattdessen Zink.
Bis heute besteht das goldglänzende Material vornehmlich aus diesen beiden Komponenten. Je nachdem, in welchem prozentualen Anteil Kupfer und Zink vorliegen, variiert die Farbe der daraus entstehenden Metall-Legierung von weiß- über hellgelb bis rötlich-braun. Darüber hinaus kann Messing weitere Rohstoffe in unterschiedlichen Gewichtsanteilen enthalten, die über seine Verarbeitungsfähigkeit und über sonstige Eigenschaften bestimmen.
Neben seiner früher beliebten Verwendung als Münzmetall kam der Material-Mix zunehmend bei der Herstellung von Kunstgegenständen wie Plastiken oder Schmuck zum Einsatz. Wegen ihrer relativ hohen Beständigkeit gegen Einflüsse von außen sowie ihrer preisgünstigen Herstellung erfreuen sich Ketten, Broschen und Ringe oder Gebrauchsartikel aus Messing bei zahlreichen Abnehmern großer Beliebtheit. Weitere verbreitete Anwendungsgebiete der widerstandsfähigen Metall-Legierung sind der Elektronik- und Sanitärbereich. Hier findet sich das Material in Steckern und Antennen oder in Hebeln und Armaturen.
Modeschmuck ist die günstige Alternative zu Schmuck aus hochwertigen Materialien wie Gold oder Silber. Frauen lieben es, sich zu schmücken und Outfits durch Accessoires wie Ketten, Ringe und Armbänder aufzuwerten. Aber es muss nicht immer echter Gold- oder Silberschmuck sein. Der Begriff "Modeschmuck" wurde durch die Modedesignerin Coco Chanel in den 1920er Jahren geprägt. Bei dieser Art Schmuck handelt es sich in der Regel um in Serie und großer Zahl hergestellte Schmuckstücke aus einfachen sowie preisgünstigen Materialien. Beim Design des Modeschmucks sind aktuelle Trends ausschlaggebend. So entstehen zeitgemäße Kollektionen, die zum Zeitgeschmack und zur aktuellen Mode passen. Dank zahlreicher Materialien, Farben, Formen und Effekte ergibt sich eine große Vielfalt, die Frauen die Möglichkeit gibt, sich immer wieder neu zu erfinden.
Der große Vorteil dieses Schmucks ist der günstige Preis. Sie können daher mehr Schmuckstücke erwerben und diese mit unterschiedlichen Outfits kombinieren. Für die Herstellung werden verschiedene Metalle, Glas und Kunststoffe verwendet. Qualität und Verarbeiten überzeugen auch bei dieser Art von Schmuck. Verleihen Sie Ihrem Outfit das gewisse Etwas mit Modeschmuck von JUWEDI.
Der Morganit ist ein transluzenter bis transparenter Beryll, der seine schönen hell- bis mittelrosafarbenen, orange-rosafarbenen, pfirsich-, aprikosen- bis lachsfarbenen, gelblichorangefarbenen Tönungen durch Spuren von Mangan erhält. Den Namen Morganit erhielt der Edelstein erst im Jahr 1911 zu Ehren des Edelsteinfanatikers J. Pierpoint Morgan, bis zu diesem Zeitpunkt wurde der wunderschöne Stein schlicht als Rosa Beryll bezeichnet. Durch Sonnenlicht und Wärme kann die Farbe des Morganits verändert werden, allerdings ist dafür eine Temperatur von 400°C notwendig.
Der rosafarbene Beryll wurde von den Juden als magischer Stein verehrt. Doch bereits die alten Griechen waren überzeugt, dass der Beryll die Liebe in der Ehe bewahren könne und auch Hildegard von Bingen schrieb dem Morganit Heilwirkung zu. Lange zählte der Beryll in Rosa zu den wichtigsten Heilsteinen überhaupt, der Ängste und Stress lindert und Gelassenheit schafft.
Heute ist der elegante, rosafarbene Stein für die Industrie und die Schmuckherstellung von großer Bedeutung. Das im Morganit enthaltene Beryllium wird für Legierungen, für feuerfeste Stoffe und in der Reaktortechnik ebenso verwendet, wie zur Fertigung von Schmuck.
Der Abbau des Edelsteins erfolgt heutzutage vor allem in Madagaskar, Brasilien und Afghanistan. Insbesondere in Afghanistan werden seit Anfang der 2000er Jahre wunderschöne Morganiten gefunden.
Mineralglas ist ein Begriff, der zur Abgrenzung von Normalglas gegenüber weicheren und härteren Glasarten verwendet wird. Er findet beispielsweise in der Uhrenindustrie oder in Bezug auf Brillen Verwendung. Mineralglas ist in der Regel normales Flachglas, wie es auch für andere Zwecke, etwa als Fensterscheiben, eingesetzt wird.
In unbehandeltem Zustand hat Mineralglas eine Härte von rund 400 Vickers. Damit ist es im Vergleich zu Kunststoff etwa 20 Mal härter. Durch Anwendung spezieller Verfahren bei der Herstellung können Mineralgläser eine noch widerstandsfähigere Oberfläche erhalten, sodass eine Härte von rund 900 Vickers erreicht wird. Dies geschieht zum Beispiel durch Erhitzen oder Bedampfen. Ein Beispiel für gehärtetes Mineralglas ist das sogenannte Gorilla-Glas, das wegen seiner besonders hohen Bruch- und Kratzfestigkeit gern als Abdeckglas für Displays von tragbaren Elektrogeräten mit Touchscreen genutzt wird.
Uhren mit Mineralgläsern, wie sie auch im JUWEDI Onlineshop angeboten werden, sind wesentlich unempfindlicher gegen Kratzer oder Stöße als solche mit - deutlich weicheren - Kunststoffgläsern. Dadurch bleibt die gute Ablesbarkeit des Zifferblattes auf Dauer erhalten und wird nicht so leicht durch Kratzer oder infolge mechanischer Beanspruchung matt gewordener Stellen beeinträchtigt. Noch wesentlich härter als Mineralgläser, aber auch deutlich teurer, ist das sogenannte Saphirglas, dessen Härte bei etwa 2000 Vickers liegt.
N
Nickel dürfte vor allem aus der Herstellung von Schmuck bekannt sein. Es gehört zur Gruppe der Übergangsmetalle und wird hauptsächlich aus nickelhaltigem Erz gewonnen. Am häufigsten kommt es aus Kanada, Russland, Neukaledonien, Kuba und Australien. In der Schmuckherstellung, besonders bei Modeschmuck, wird es wegen seiner vor Oxidation schützenden Eigenschaft als Legierung für Metall verwendet. Da Nickel Kontaktallergien auslöst, wurde 2001 laut EU-Verordnung eine Höchstgrenze für den Nickelanteil in Legierungen bei Schmuck festgelegt (maximale Freisetzung von 0,5g pro cm² pro Woche). Bei Piercings ist der Anteil sogar noch niedriger. Hier liegt die wöchentliche Dosis bei 0,2g pro cm². Seitdem geht die Rate der Nickelallergien stetig zurück.
Mittlerweile gibt es eine große Anzahl an Schmuckstücken, die mit dem Hinweis "nickelfrei" versehen sind. Doch ist auch hier Vorsicht geboten: Der schützende Lack kann feine Risse bekommen und Nickel freisetzen. Wenn Sie sicher gehen möchten, ob Ihr Schmuckstück nickelhaltig ist, können Sie sich in der Apotheke entsprechende Teststreifen besorgen.
O
Opale werden aus einer Lösung aus Wasser und Siliciumoxid gebildet und treten in der Natur in zwei verschiedenen Arten auf: Zum einen gibt es den seltenen Edel-Opal. Bei diesem sticht das beeindruckende Farbspiel hervor, das durch die besondere Struktur des Opals entsteht, die dafür sorgt, dass das Licht in die Spektralfarben gebrochen wird. Es überrascht daher nicht, dass es in einer arabischen Legende heißt, dass Opale im Licht der Blitze vom Himmel gefallen seien. Zum anderen gibt es den Gemeinen Opal, der im Vergleich zum Edel-Opal viel häufiger auftritt.
Im JUWEDI-Onlineshop finden Sie vor allem Schmuckstücke, in denen weiße und rosafarbene Opale verarbeitet sind. Der weiße gehört zu den Opalen mit Farbenspiel, der rosafarbene gehört zu den Gewöhnlichen Opalen ohne Farbenspiel.
Dem Opal wird eine glückverheißende Kraft nachgesagt, er schenke Reinheit, Hoffnung und Vertrauen.
Schwarzer Onyx gehört zu der Mineralart Quarz und sollte für eine eindeutige Bezeichnung besser „schwarzer Achat“ oder „schwarzer Chalzedon“ heißen, da der Begriff „Onyx“ ein Mineral bezeichnet, das im JUWEDI-Glossar unter „Schwarz-weißem-Achat-Kamee“ zu finden ist.
Schwarzer Onyx kommt in der Natur nur sehr selten vor. Daher wurden von den Römern bereits helle Achate mit Honig gebrannt, um die schwarze Farbe herzustellen – ein Verfahren, das sich bis heute bewährt hat: Grauer Achat wird zunächst in eine Zuckerlösung und dann in konzentrierte Schwefelsäure getaucht. Bei diesem Vorgang wird der Zucker karbonisiert und später noch erhitzt, sodass die schwarze Farbe entsteht.
Der Name des Edelsteins stammt vom griechischen Wort für „Fingernagel“, was der Sage nach darauf zurückzuführen ist, dass die Göttin Venus sich am heiligen Fluss Indus ausruhte. Amor soll ihr im Schlaf die Finger manikürt haben, Teile ihrer göttlichen Fingernägel sollen in den Fluss gefallen und daraus zu Onyx geworden sein.
Der Ohrring zählt wohl zu den ältesten Schmuckstücken der Geschichte. Schon mehrere Tausend Jahre vor Christi Geburt wurden Ohrringe in antiken Kulturen sowohl von Männern als auch von Frauen getragen, wie Ausgrabungen aus dieser Zeit belegen. Nicht selten erfüllten sie dabei religiöse oder rituelle Zwecke. Über die Jahrtausende hat sich der Ohrring mal mehr, mal weniger als massentaugliches Schmuckstück durchgesetzt. Während er im Mittelalter vor allem adligen Frauen vorbehalten war, gehören Ohrringe heute zur "Schmuck-Grundausstattung" nahezu jeder Frau. Im JUWEDI Online-Shop finden auch Sie die passenden Ohrringe für Ihren Geschmack - in vielen klassischen und modernen Designs und aus den unterschiedlichsten Materialien.
Ein Ohrring muss selbstverständlich nicht immer in der klassischen Ring-Form gehalten sein. Vielmehr werden unter diesem Oberbegriff heutzutage zahlreiche unterschiedliche Formen des Ohrschmucks zusammengefasst. Dazu gehören auch klassische Ringe, oft auch Creolen genannt. Darüber hinaus aber auch Ohrhänger jeglicher Art und Form, die in vielen Fällen mittels eines Steckers mit rückseitigem Verschluss am Ohr befestigt werden. Aber auch reine Ohrstecker in diversen Formen, oft mit Edel- oder Schmucksteinen versehen, zählt man zu den Ohrringen. Und auch wer gar keine Ohrlöcher hat, muss auf einen Ohrring nicht verzichten. Denn sogenannte Ohrclips werden durch Klemmen am Ohrläppchen befestigt und benötigen kein gestochenes Ohrloch.
Im JUWEDI Online-Shop finden Sie Ohrringe aus Silber und Gold, teils aufgewertet mit verschiedenen Edelsteinen oder Schmucksteinen, etwa Diamanten, Rubinen, Opalen oder Jade. So erhält bei uns jeder den Ohrring, der genau seinen Geschmack trifft oder sich perfekt als Geschenk für den oder die Liebste/n eignet.
Das Oxidieren ist ein Prozess, bei dem sich Metalle wie Eisen, Silber oder Kupfer an der Oberfläche verändern. Je nach Werkstoff fällt die Verfärbung rötlich, gräulich oder grünlich aus. Bei der chemischen Reaktion kann beispielsweise Sauerstoff, Wasser oder Schweiß beteiligt sein. Bei einigen Schmuckstücken, zum Beispiel bei Verlobungsringen oder Partnerringen, ist die Oxidation nicht erwünscht und kann durch eine spezielle Behandlung des Materials verzögert oder verhindert werden. Ebenso ist es möglich, mit geeigneten Reinigungsmitteln die Verfärbung zu entfernen und den gewünschten Glanz des Metalls wiederherzustellen.
Bei einigen Designideen für Damenschmuck und Herrenschmuck ist jedoch die nostalgisch anmutende Patina mehr als erwünscht. Deshalb treffen Sie im Sortiment von Juwedi auf kreative Kollektionen, bei denen das Oxidieren mit verschiedenen Verfahren beschleunigt und bewusst herbeigeführt wurde. Silberschmuck, der Ihnen mit diesem Charisma Freude bereitet, erwartet etwas Vorsicht bei der Reinigung. Beim ambitionierten Polieren kann sich der antike Effekt des geschwärzten Silbers in Luft auflösen.
P
Palladium ist ein wertvolles Edelmetall, das zur Gruppe des Platin zählt und mit besonderen Eigenschaften überzeugt. Es ist leichter als Platin und begeistert mit seiner weißen Farbe. Schmuck aus Palladium ändert auch bei häufigem oder dauerhaftem Tragen seine Farbe nicht, wie es bei Weißgold oftmals der Fall ist. Ein weiterer Vorteil gegenüber Weißgold: Das Edelmetall ist beständig gegen Abrieb. Eingefasste Diamanten sitzen fest und sicher in der Palladiumfassung. Palladium wird nicht dunkel, so wie Silberschmuck, und es oxidiert nicht. Daher kommt das edle Metall gern für die Herstellung von Trauringen und Armbanduhren zum Einsatz.
Der Name des 1803 entdeckten Metalls kommt von der griechischen Göttin Pallas, die auch als Athene bekannt ist.
Palladium wird für die Herstellung von Damenschmuck und Herrenschmuck gleichermaßen gern verwendet. Gewonnen wird das Edelmetall zumeist aus Nickel- und Kupfererzen in Russland, Südafrika, Kanada und den USA. Frühere Vorkommen in Flusssedimenten im Ural, in Australien, Äthiopien und in Nord- und Südamerika sind heute weitestgehend ausgebeutet.
Das Wort „pavé“ kommt aus dem Französischen und bedeutet „gepflastert“. Das Besondere der Pavé-Fassung ist es demnach, das Schmuckstück praktisch mit Steinen zu „pflastern“. Dazu werden winzig kleine Schmucksteine so in kegelförmige Vertiefungen eingefasst, dass sich aus den Schmucksteinen fast eine ebene Oberfläche bildet, die nur durch kleine Metallkörner gehalten werden. So erhalten Schmuckstücke mit Pavé-Fassung eine brillante Optik.
Der Pyrit ist eine Mineralart, der eine blass messingfarbene, gelbe Farbe mit strahlendem Metallicglanz aufweist. Pyrit ist aufgrund dieses Glanzes, das Gold ähnelt, auch als „Katzengold“ bekannt. Der Name, vom griechischen „pyr“ (Feuer) und „lithos“ (Stein) abstammend, weist darauf hin, dass der Pyrit Funken schlägt, wenn er gegen Stahl geschlagen wird.
Pyrit galt als „Gold der Heiler“, weil ihm starke Heilkräfte beigemessen wurden. Amerikanische Ureinwohner meinten, man könne durch intensives Anblicken eines Pyrits in die Seele eines Menschen schauen.
Perlen werden von lebenden Organismen, wie z.B. Tieren oder Pflanzen, gebildet und deshalb als organische Schmucksteine bezeichnet. Es gibt zwei Arten organischer Schmucksteine: Zum einen existieren fossile organische Schmucksteine, wie z.B. Bernstein, die während eines langes Prozesses der Wirkung von Naturkräften entstanden sind. Zum anderen gibt es neu gebildete organische Schmucksteine, zu denen Perlen zählen, die aus heute lebenden Lebewesen entnommen oder von diesen hinterlassen werden.
Perlen werden von Wassertieren gebildet und sind auch ohne besonderen Schliff oder Politur einzigartig schön. Zu ihrer Bildung ist es nötig, dass fremdes Gewebe aus der einen in eine andere Muschel oder Auster (Molluske) gelangt. Dieser Fremdkörper wird immer wieder von Perlmuttschichten umschlossen, die das Tier zum Schutz abgibt. Wenn das Gewebe vollständig umschlossen ist, ist die Perle entstanden. Dieser Prozess kann zum einen auf natürliche Art entstehen oder von Menschen beeinflusst sein, indem das Reizobjekt in die Molluske gelegt wird. Die Perlen, die durch menschliches Eingreifen entstehen, werden als Zuchtperlen bezeichnet. Das Verfahren wird seit Anfang des 20. Jahrhunderts angewendet und Zuchtperlen machen mittlerweile 95% aller Perlen auf dem Markt aus. Es gibt Zuchtperlen mit und ohne Kern, wobei solche mit Kern zerbrechlicher sind und deswegen seltener für die Schmuckproduktion verwendet werden.
Zur Bestimmung der Qualität von Perlen gibt es kein einheitliches Bewertungssystem. Es lässt sich allerdings allgemein sagen, dass ihre Oberfläche eine wichtige Rolle spielt. Je weniger äußere Merkmale, wie z.B. Unebenheiten oder Flecken, eine Perle aufweist, desto wertvoller ist sie. Zudem bestimmt der sogenannte Lüster die Optik der Perle. Der Lüster wird von der Dicke und der Qualität des Perlmutts bestimmt und sorgt für den Glanz und das Reflexionsvermögen einer Perle.
Perlen gibt es in fast allen Farben, die zum Teil noch getönt werden („Überfarben“). Der charakteristische Perlglanz, also das schillernde Funkeln, das entsteht, wenn man eine Perle dreht, wird als „Orient“ bezeichnet. Zuchtperlen werden nach der Ernte meist Weiß gebleicht und anschließend gefärbt. Aus diesem Grund sollte man sie nicht starker Sonnenbestrahlung aussetzen. Zudem sollten Perlen zur Pflege regelmäßig mit einem Tuch leicht befeuchtet werden.
Perlmutt ist die innere Schicht der Schale von Muscheln, die Perlen bilden. Deshalb bestimmt Perlmutt in seinen unterschiedlichen Farben auch das charakteristische Schimmern der meisten Perlen. Perlmutt ist mit einer Mohsschen Härte von 3,5 zwar nicht besonders hart und verlangt einen sorgsamen Umgang, dafür ist es aber deutlich bruchfest. Perlmutt wird bei der Schmuckherstellung häufig facettiert oder geschnitzt und gilt als Zeichen der Reinheit und Klarheit, welches häufig als Glücksbringer verschenkt wird.
Der Peridot gehört zur Gruppe der Olivine und ist einer von insgesamt fünf Edelsteinen, die nur in grüner Farbe auftreten, wobei das Farbspektrum von gelblich bis bräunlich reicht. Erstmals gefunden wurde der Peridot auf der ägyptischen Insel Saint John’s im Roten Meer. Meteoriten bargen ihn in Edelsteinqualität. Glaubt man einer hawaiianischen Sage, so liegt sein Ursprung in der Träne der Göttin Pele. Der Stein gilt darüber hinaus als Lieblingsstein von Kleopatra.
Der Name dieses Edelsteins stammt entweder vom arabischen Wort für Edelstein, „faridad“, oder aus dem Griechischen: „Peridona“ heißt im übertragenden Sinn „etwas im Überfluss verschenken“ - allein deshalb eine wunderbare Geschenkidee! Der Peridot trug lange Zeit auch den Namen „Abend-Smaragd“, was auf das glänzende Grün hindeutet, in dem dieser Edelstein bei künstlichem Licht erstrahlt.
Polieren bezeichnet die mechanische Feinbearbeitung von Oberflächen verschiedenster Materialien wie z.B. von Schmuckstücken. Ziel ist es, glatte und gegebenenfalls glänzende Oberflächen zu erzeugen. Der zu erzielende Grad des Glanzes und der Glättung hängt von der Beschaffenheit des zu bearbeitenden Materials ab bzw. von dessen Kristallstruktur. Beim Polieren kommen unterschiedliche Verfahren zum Einsatz. Dabei wird grundsätzlich zwischen zwei Politur-Techniken unterschieden.
Eine dieser Techniken ist die spanende Verarbeitung. Bei diesem Verfahren werden Unebenheiten mechanisch abgetragen. Dazu werden äußerst feine Poliermittel, wie z.B. Schleifpaste mit Diamantpulver, Schlämmkreide oder Polierrotkuchen auf Bürsten oder Filzscheiben, sogenannte Schleifmittelträger, aufgetragen und meist maschinell auf der Oberfläche des jeweiligen Werkstoffs verrieben. Die damit erreichte Glätte sorgt für den entsprechenden Glanz. Je nach Grad der Politur sind mehrere Arbeitsgänge notwendig, wobei immer feinere Schleifkörper zum Einsatz kommen.
Die zweite Polier-Methode wird als Druckglättung oder Druckpolitur bezeichnet. Der Unterschied zum ersten Verfahren besteht darin, dass Unebenheiten hier nicht abgetragen, sondern in die Oberfläche des betreffenden Werkstoffs eingepresst werden. Dabei wird kein Poliermittel benötigt, sondern hoher Druck, der mit einem Polierstein oder einem Polierstahl erzeugt wird. Durch den Druck wird die Oberfläche plastisch und teilplastisch verformt und so geglättet.
Q
Der Quarzit trägt seinen Namen, weil er einen extrem hohen Quarzgehalt von meist über 90%, teilweise sogar über 95% aufweist. Er entsteht durch die Verbindung von Sandstein und Quarz und gilt deshalb als sogenanntes metamorphes Gestein. Quarzit entsteht durch intensive Druck- und Hitzeeinwirkungen, sodass die Quarzstruktur kompakt wird und sich miteinander verbindet.
Die meisten Quarzite sind weiß bis grau und haben einen Glanz, der an Glas erinnert. Aufgrund von Mineralverunreinigungen gibt es allerdings auch Quarzite mit rosa bis roten Farbnuancen.
Um sein Aussehen zu optimieren, wird Quarzit teilweise gewachst, gefärbt oder mit gehärteten Harzen oder beinahe farblosen Kunststoffen behandelt. Farbige Flüssigkeiten, Chemikalien, Lösemitteln und Hitze sollte man vom Quarzit fernhalten.
Zu den Hauptlagerstätten gehören Kanada, China, Italien, Schweden, Norwegen und die USA.
Im alten Ägypten wurde Quarzit für Statuen und Ornamente verwendet, die Menschen in der Steinzeit benutzten es bei der Werkzeugproduktion zur Steinbearbeitung.
Jeder Quarz ist eine Modifikation von Siliziumdioxid, das durch Mineralogen in makrokristalline und mikrokristalline Exemplare eingeteilt wird. Dieser Unterscheidung entsprechend weisen Quarze verschiedene Strukturen und Härtegrade auf; gelten allgemein jedoch als besonders fest. Diese Eigenschaft impliziert auch die Bezeichnung der Steine selbst, welche vom slawischen Wort "quarz" für "hart" übernommen wurde.
Sie erfreuen sich seit vielen Jahrhunderten großer Beliebtheit als Grundlage für Dekorationsobjekte aller Art; reichen in ihrer Qualität jedoch nur selten an die dafür gesetzten Ansprüche heran. Die Quellen für Quarz, der für die Anfertigung von Damen- und Herrenschmuck verwendet werden kann, beschränken sich auf wenige geologische Fundstellen.
Wie die diesbezügliche Auswahl im JUWEDI Online Shop zeigt, können die für Schmuck- und Dekorationszwecke eingesetzten Steine ein ganz unterschiedliches Aussehen haben, denn die Quarz-Gruppe umfasst nahezu das gesamte Farbspektrum. Der Bogen spannt sich vom transparenten Bergkristall bis zum charakteristisch gemaserten, undurchsichtigen Tigerauge. Dazwischen liegen die Variationen, in denen Quarze gelb, grün, zartrosa, violett oder grau bis schwarz schimmert. Verantwortlich für diese Vielfalt sind Einschlüsse oder spezielle Nachbehandlungen wie es beim Rauchquarz der Fall ist.
Der Farbreichtum von Quarz hat dazu geführt, dass ihm bei der Verarbeitung zu Schmuck ein hoher Symbolwert zugesprochen wird, so dass daraus hergestellte Ohr- und Fingerringe oder Kettenanhänger häufig eine ganz spezielle Aussagekraft haben.
Quarzuhren sind Uhren mit einer speziellen Bauart. Es sind elektromechanische oder vollelektronische Zeitmesser, die anstelle eines sonst üblichen Taktgebers (mechanisches Pendel) über einen sogenannten Quarzoszillator verfügen. Die Frequenz dieses Quarzoszillators wird mithilfe eines Uhrenquarzes in Form einer Quarzstimmgabel gehalten, dem Herzstück einer jeden Quarzuhr. Es wird zwischen Modellen mit analoger bzw. einer motorbetriebenen Anzeige und einer digitalen Anzeige mit Flüssigkeitskristallen oder Leuchtdioden unterschieden. Grundsätzliche Bestandteile einer Quarzuhr sind neben dem Taktgeber, der Elektronikteil der die Takte verarbeitet und der Benutzereingabe dient, sowie ein Anzeigeteil und eine Energiequelle. Häufigste Energiequellen sind Akkus oder Batterien. Dazu kommen Doppelschichtkondensatoren mit hoher Kapazität und Kondensatoren mit Solarzelle.
Aufgrund der vielen mechanischen Teile dieser Zeitmesser ist eine regelmäßige Wartung, etwa alle 5-6 Jahre empfehlenswert. So können Sie sich viele Jahre an Ihrer Quarzuhr erfreuen. Das allererste Modell einer Quarzuhr stammt übrigens aus dem Jahre 1929 von dem Uhrmacher Warren Alvin Marrison. Heute sind sie die wichtigsten und am häufigsten vorkommenden Uhrenmodelle. Bei Markenshops wie JUWEDI.de finden Sie ein vielfältiges Angebot an hochwertigen Quarzuhren sowohl für Damen als auch für Herren. Schauen Sie einfach mal im JUWEDI Online Shop vorbei und informieren Sie sich über die einzelnen Modelle.
R
Rosegold, oder Roségold (auf Englisch auch "pink gold"), ist ein rötlich farbenes Gold, das seine Färbung durch die Beimischung von Kupfer erhält. Es handelt sich also um eine Gold-Kupfer-Legierung. Zudem wird, je nach Karatzahl, in geringem Maße teils ein weiteres Metall wie Silber oder Palladium hinzugefügt. So besteht 18 Karat Rosegold typischerweise aus 75 % Gold, 21 % Kupfer und 4 % Silber.
Ein Rosegold mit der höchsten Karatzahl 22 (knapp 92 % Goldanteil) ist das "Crown Gold", das Münzgold der englischen Krone. In Form der sogenannten Barrenmünze zur Geldanlage wird dieses hochkarätige Gold bis heute geprägt.
In verschiedenen Farbnuancen und Legierungen erfreut sich das sanft apricot- bis hautfarbene Rosegold auch in den Bereichen Schmuck und Uhren großer Beliebtheit. Es bietet mit seiner je nach Legierung gehauchten oder kräftigeren rötlichen Note eine schöne und dezente Alternative zum klassischen Weiß- oder Gelbgold.
Der JUWEDI Online Shop bietet Ihnen unter anderem eine reiche Auswahl an rosegoldfarbigen oder beschichteten Uhren.
Rotgold ist eine Farbgoldlegierung, die fester und härter ist als Gold, da dem Feingold Kupfer beigefügt wurde, um eine bessere Verarbeitung des Materials zu erzielen. Je nach Kupferanteil können unterschiedliche Farbvariationen entstehen, wodurch besonders Uhren für Damen und Herren eine edle Ausstrahlung erhalten. Auch geringe Mengen an Silber können der Legierung beigefügt sein, um einen bestimmten Farbton zu erzielen und die durch das Kupfer hervorgerufene Rotfärbung abzumildern. Der Schimmer des Rotgolds kommt jedoch durch die höhere Konzentration an Feingold in der Legierung zustande. Abhängig von der Konzentration des Feingoldgehaltes wird auf dem Markt 333er, 585er oder 750er Rotgold angeboten.
Im JUWEDI Online Shop finden Sie eine Auswahl an Damenuhren und Herrenuhren aus Rotgold von namhaften Herstellern. Die Armbänder sind entweder ebenfalls aus dem gleichen Material oder aus anderen hochwertigen Materialien gefertigt. Je nach Design ist die Lünette der Uhren schlicht gehalten oder mit Steinen verziert. Bei JUWEDI finden Sie die passende Uhr für jeden Geschmack.
Der Rotor ist ein Bestandteil des Uhrwerks von Automatik-Armbanduhren. Er ist meist kugelgelagert und halbkreisförmig. Durch Armbewegungen beim Tragen der Uhr gerät er in Schwung. Gewöhnlich bewegt sich der Rotor in beide Drehrichtungen. Die entstehende Energie zieht die Feder des Uhrwerks in kleinen Schritten fortwährend auf. Ist die Uhr vollständig aufgezogen, wird ein Überdrehen der Zugfeder durch eine Sicherheitskupplung verhindert. Die Feder der Uhr ist bei Automatikuhren immer gleichmäßig gespannt. Dadurch ist der Lauf des Uhrwerks sehr gleichmäßig und die Ganggenauigkeit hoch. Die auf Bewegungsenergie beruhende Technik ersetzt das Aufziehen der Triebfeder von Hand. Zum Betrieb der Uhr sind auch keine Batterien nötig. Die sogenannte Gangreserve sorgt dafür, dass die Automatikuhr auch ohne Bewegung noch bis zu 60 Stunden weiterläuft.
Der Rubin ist der hochwertigste Farbedelstein. Er wird in Afrika und Fernost abgebaut. Der durchsichtige kristalline Stein ist für seine intensive Farbe bekannt. Der Name ist vom lateinischen Wort ruber (rot) abgeleitet. Dieser rote Schmuckstein, der in jedem Licht herrlich funkelt, symbolisiert das Leben und die Liebe. Er ist der Monatsstein für den Sommermonat Juli. Ebenso wie der Saphir, ist der Rubin eine Edelstein-Variante des Minerals Korund. Echte Rubine weisen oft kleine bis mittlere Einschlüsse auf. Reine Exemplare sind sehr selten und gehören zu den hochwertigsten dieser Steine. Sie sind in den unterschiedlichsten Rot-Tönen erhältlich, wofür die unterschiedliche Konzentration des Minerals Chrom verantwortlich ist. Manche von ihnen sind so wertvoll wie Diamanten.
Zum Zweck der Farbintensivierung ist es üblich, Rubine zu brennen. Um Rubine zu erschwinglichen Preisen anbieten zu können, werden sie oft synthetisch hergestellt.
Rhodium gehört zur Gruppe der Edelmetalle und der Platinelemente und wird oft zur Beschichtung von Schmuck verwendet. Durch den Beschichtungsvorgang, den man Rhodinieren nennt, werden die Härte und das Reflexionsvermögen des Materials verbessert - es wird also weißer und härter. Vor allem Schmuckhersteller wie Swarovski arbeiten mit diesen Beschichtungen um dem Schmuckstück einen besonderen Glanz zu verleihen!
Seine gelblich braune oder hell bis dunkel gräuliche Farbe gab dem Rauchquarz seinen Namen. Es ist möglich, natürliche Vorgänge durch Bestrahlung und anschließendes Erhitzen nachzuahmen, um die Farbe des Rauchquarzes zu verschönern oder gänzlich zu erzeugen.
Da Rauchquarz früher im schottischen Cairngorm-Gebirge weit verbreitet war, wird er teilweise auch Cairngorm genannt und ist der Nationale Edelstein Schottlands.
Kristallkugeln für Wahrsager wurden einst aus Rauchquarz hergestellt und er gilt als Stein, der aus der Dunkelheit ins Licht führt.
Der Rhodolit gehört zur Gruppe der Granate und wird deshalb teilweise auch „Rhodolit-Granat“ genannt. Er ist farblich etwas heller als die meisten anderen Granate und besonders in seiner violett-roten Variante beliebt. Der Rhodolit ist eine Mischung aus den beiden Mineralien Almandin und Pyrop und erhielt seinen Namen von den griechischen Wörtern „rhodon“ (Rose) und „lithos“ (Stein).
Die einfachste Methode, um für den gewünschten Ring von JUWEDI die passende Ringgröße zu erfahren, besteht darin, mit einem Lineal den Innendurchmesser eines optimal sitzenden Ringes zu messen. Alternativ können Sie auch über das Messen des Fingerumfangs die richtige Größe finden: Nehmen Sie dazu ein Stück Bindfaden oder ähnliches und legen Sie es um die umfangreichste Stelle des betreffenden Fingers; Ziehen Sie den Bindfaden als geschlossenen Kreis vom Finger und legen Sie dann die Schlaufe zusammengelegt gegen ein Lineal. Die Schlaufenlänge mal 2 genommen ergibt den nötigen Innenkreisumfang bzw. die Weite des zu Ihnen passenden Ringes. Mithilfe der nachfolgenden beispielhaften Ringgrößen-Aufzählung können Sie Durchmesser und Weite analog setzen (Angaben in Millimetern; U steht hier für den gerundeten inneren Ringumfang):
Ø 16 = 50 U, Ø 17 = 53 U, Ø 18 = 57 U, Ø 19 = 60 U, Ø 20 = 63 U, Ø 21 = 66 U, Ø 22 = 69 U, Ø 23 = 72 U.
Das "Geheimnis" dieser Ringgrößen Nennung liegt in der wundersamen Kreiszahl Pi ( 3,14159...):
Umfang = 2 mal Pi mal Radius oder auch Umfang = Pi mal Kreisdurchmesser.
Der Begriff Räderwerk bezeichnet die Gesamtheit aller in einem mechanischen Uhrwerk enthaltenen Zahnräder bzw. Zahnrad-Getriebestufen. Grob gesagt handelt es sich um ein Zahnradgetriebe und zugleich ein kleines Wunder der Technik. Dieses Zahnradgetriebe ist das Herzstück einer jeden Uhr, ohne dass sie nicht funktionieren würde. Bei Armband- und Taschenuhren wird teilweise das komplette Uhrwerk als Räderwerk bezeichnet. Zu einem Räderwerk gehören ein Minuten-, ein Stunden- und ein Sekundenrad sowie ein Hemmungsrad. Alle Zahnräder harmonieren als Gesamtheit miteinander, wobei jedes einzelne über ein eigenes Getriebe verfügt, dass wiederum unterschiedliche Funktionen einer Uhr steuert.
Das sogenannte Hemmungsrad sorgt dafür, dass das Uhrwerk nicht ungebremst läuft, es wird gehemmt. Die Hemmung ist das Bindeglied zwischen Gangregler und Zahnradgetriebe, wobei der Gangregler beispielsweise ein Pendel sein kann. Zum Schutz vor äußeren Einflüssen oder um Stöße auszugleichen, sind die Zahnräder auf Wälz- und Kugellagern gelagert, die so winzig sind, dass sie nur mit Spezialwerkzeug gehandhabt werden können. Das gewährleistet einen ruhigen und gleichmäßigen Lauf. In der Regel ist das filigrane Zahnradgetriebe nicht sichtbar. Mit der Einführung der sogenannten Skelettuhren rückt die Technik der Uhren wieder in den Vordergrund, denn das sichtbare Räderwerk zieht nicht nur Uhrenliebhaber in ihren Bann.
S
Der Saphir ist ein beliebter Edelstein, der zumeist mit der Farbe Blau in Verbindung gebracht wird, tatsächlich jedoch in zahlreichen anderen Farben existiert. Der Blaue Saphir ist nichtsdestotrotz der bekannteste Vertreter der schönen Edelsteine, berüchtigt für das strahlende Blau, welches zugleich intensiv, aber auch hell erscheint. Dieser Glanz macht Blaue Saphire zu gefragten Verzierungen bei Schmuckstücken jeder Art - zum Beispiel bei Ringen oder Anhängern im JUWEDI Online Shop. Die Brillanz der Edelsteine verzaubert nicht nur die Trägerin selbst, sondern auch alle drum herum. In natürlichem Licht erreicht sie ihre höchste Intensität - einzigartig unter den Mineralen. Der Saphir ist modisch und modern, er passt zu sehr vielen Outfits und hat einen edlen und stilvollen Ruf.
Besonders hochwertige Uhren werden mit Uhrengläsern aus Saphirglas gebaut. Der Begriff Saphir-Glas hat sich eingebürgert, obwohl es sich eigentlich nicht um Glas, sondern um Scheiben aus gezüchtetem reinem Korund handelt.
Korund ist ein auch in der Natur häufig vorkommender Kristall. In der Reinform besteht er aus Aluminiumoxid (Al²O³). Mit geringen metallischen Beimengungen wird er zum Rubin (Chrom), dem blauen Saphir (Eisen und Titan) und weiteren begehrten Schmucksteinen. Seit 1910 kann man Korund synthetisch herstellen. Als Werkmaterial ist er wegen seiner besonderen Härte (Mohshärte 9) geschätzt - nur Diamanten sind noch härter. Deshalb ist Saphirglas das höchstwertige "Uhrenglas", da es extrem kratzfest ist. Nur andere Korunde, z.B. in Granit, und Diamanten können es zerkratzen. Uhrenglas, das als Mineralglas bezeichnet wird, ist nicht kristallin. Es ist im Prinzip Normalglas, das gehärtet wird und bestenfalls knapp die Hälfte der Härte von Saphirglas erreicht.
Entspiegeltes Saphirglas ist durch Beschichtungen derart reflexfrei, dass der Eindruck entstehen kann, die damit ausgestattete Uhr hätte überhaupt kein Uhrenglas.
Der Smaragd ist wahrlich ein zeitloser Edelstein - schon die ägyptische Pharaonin Kleopatra liebte die tiefgrünen Schmucksteine - und das zu Recht. Das Mineral ist nicht bloß wunderschön und wahnsinnig selten, sondern auch einzigartig. Die Brillanz des Smaragdes ist weltberühmt und gilt als so ausdrucksstark und glühend, dass sie oftmals als "grünes Feuer" bezeichnet wird. Die typischen, sichtbaren Einschlüsse in einem Smaragd, welche entstehen, während das Mineral im Gestein heranwächst, sind charakteristisch für die Edelsteine und sorgen dafür, dass keiner von ihnen dem anderen gleicht.
Sie werden liebevoll als Gärten bezeichnet - grüne Gänge in grüner Umgebung. Der Smaragd ist traditionell und modern zugleich, bringt seine Trägerin zum Strahlen und verleiht ihr eine edle Aura von Eleganz.
Bei Strass (oder Stras) handelt es sich um weltweit bekannte Schmucksteine aus geschliffenem Kristallglas. Die Bezeichnung "Strass" ist eine eingetragene Marke der österreichischen Swarovski AG, welche im Jahr 1895 von dem böhmischen Glasschleifer Daniel Swarovski gegründet wurde.
Geschliffene Glaskristallsteine fanden allerdings schon früher, im 18. Jahrhundert, zunehmend Verbreitung. Aus dieser Zeit rührt auch ihr Name: Am französischen Königshofe unter Ludwig XV bestand eine rege Nachfrage nach Schmuck. Das brachte den elsässischen Juwelier Georg Friedrich Strass (1701-1773) dazu, sich auf die Herstellung von Diamant-Imitationen zu konzentrieren. Er wurde bald zum "Juwelier des Königs" ernannt.
Um den Brillanz-Effekt zu verstärken, wird die Unterseite des geschliffenen, facettierten Glas-Steins oft mit einer spiegelnden Schicht (Folierung) versehen. Es gibt farblose und mehrfarbige Strasssteine.
Der diamanten funkelnde, erschwingliche Strass ist zur Verzierung von Schmuck aller Art sehr beliebt. Sie finden Ihn auf Kleidungsstücken, Accessoires, Modeschmuck wie auch edlen Schmuckstücken sowie auf Uhren.
Die Steinfassung ist ein wichtiger Teil der Schmuckproduktion. Sie bezeichnet den Prozess der Befestigung von Schmucksteinen in einer Metallfassung. So werden die Steine zum einen sicher befestigt, zum anderen trägt dieser Arbeitsschritt dazu bei, dass der Schmuckstein mit seinen besonderen Eigenschaften, seinem Schliff und seinem Glanz perfekt zur Geltung kommt.
Es gibt unterschiedliche Techniken der Steinfassungen, wie Krappenfassung, Pave`-Fassung, Körnerfassung und Zargenfassung.
Sterling-Silber ist die eine Legierung aus 92,5% Silber und 7,5% und die meistverwendete Silberlegierung der Welt. Gerade die Namenhaften Schmuckhersteller Pandora, Thomas Sabo und Fossil benutzen diesen hochwertigen Werkstoff! Reines Silber ist zur Schmuckherstellung weniger geeignet, da es sehr weich ist und deshalb leicht zerkratzen kann. Sterling-Silber hingegen hat bei gleichbleibender Farbe, Reflexionskraft und gleichem Gewicht eine deutlich erhöhte Haltbarkeit.
Aufgrund der Reaktion von Silber mit Schwefel kommt dazu, dass Sterling-Silber anläuft und stumpf wird. Diesem Prozess kann durch regelmäßiges Polieren mit einem Poliertuch und der Lagerung in verschlossenen Beuteln vorgebeugt werden.
Schmucksteine aus Sterling-Silber werden häufig teilweise oder gänzlich oxidiert, was ihnen ein ganz besonderes und angesagtes Aussehen gibt.
Als Plattierung auf Silber bezeichnet man die Beschichtung der Oberfläche mit einem anderen Metall, wie z.B. Rhodium, welches in Schwarz ebenfalls im Trend liegt und dem Schmuckstück eine noch prägnantere Optik gibt als die Oxidation.
Es ist allerdings zu beachten, dass oxidiertes und plattiertes Sterling-Silber nicht aggressiv gereinigt werden darf, da das die Beschichtung sonst angegriffen wird. Silberpolituren und -tauchbäder sowie Ultraschallreinigung sind daher nicht zu empfehlen.
Zur täglichen Reinigung kann diese Art von Schmuck stattdessen mit einem weichen, fusselfreien Tuch gereinigt werden.
Schmuck sollte regelmäßig gereinigt und gepflegt werden, um seine Schönheit optimal zu bewahren und seine Lebensdauer zu erhöhen. Die Reinigungsart hängt natürlich von der Art und Beschaffenheit des Materials ab.
Folgende Technik lässt sich allerdings bei den allermeisten Schmuckstücken anwenden: Lösen Sie etwas milde Flüssigseife in lauwarmem Wasser auf und bürsten Sie das zu reinigende Schmuckstück vorsichtig mit einer weichen Bürste, z.B. einer Zahnbürste, ab. Bei starker Verschmutzung weichen Sie das Schmuckstück zunächst für ca. zehn Minuten ein, bevor Sie es auf dieselbe Art reinigen und hinterher mit klarem Wasser abspülen und mit einem weichen Tuch trocken. Von Hausmitteln wie Zahnpasta oder Soda wird abgeraten, da sie den Schmuck beschädigen können. Auch bei einer Ultraschallreinigung ist es ratsam, sich die Gebrauchsanweisung gründlich durchzulesen, insbesondere wenn die Schmuckstücke mit Steinen besetzt sind. Steinloser, nicht-oxidierter und nicht-plattierter Schmuck lässt sich damit in den meisten Fällen jedoch reinigen.
Wärme, Feuchtigkeit, zu der auch Schweißbildung gehört, und Luft können die Korrosion von Schmuck fördern. Achten Sie deshalb beim Tragen darauf, dass der Schmuck beispielsweise beim Duschen oder beim Sport nicht mit zu viel Feuchtigkeit in Berührung kommt. Zudem sollte er nicht mit Make-up, Cremes, Parfüms oder Haarsprach in Kontakt kommen, da diese Flüssigkeiten das Anlaufen beschleunigen.
Genaueres findest Du in unserem Pflege-Guide.
Die weißen bis grauen Zeichnungen auf schwarzem, undurchsichtigem Stein sind die Besonderheit dieses Edelsteins, die ihm wegen der Ähnlichkeit zu Schneeflocken den ersten Teil seines Namens geben. Verantwortlich für die Schneeflockenoptik ist das Mineral Cristobalit, das in besonderen Mustern weißer Kristalle, Sphärolithe genannt, in Erscheinung tritt.
Obsidian ist allgemein vulkanisches Glas, das entsteht, wenn felsige Lava aus einem Vulkan austritt und abkühlt, ohne dass Kristalle wachsen. Es tritt dementsprechend überall dort auf, wo neue und alte Lavaströme zu finden sind, darunter in Mexiko, Italien, Schottland und den USA.
Der Name „Obsidian“ geht auf Pinius den Älteren zurück, der um 77 – 79 n. Chr. eine Enzyklopädie herausgab, in der er befand, dass dieser Stein einem äthiopischen Stein namens „Obsius“ ähnlich sei. Aus diesem Grund wird diese Art von Edelstein seither als Obsidian bezeichnet.
Doch findet der Obsidian nicht nur bei Schmuckstücken Verwendung, er wurde auch in der Herzchirurgie benutzt, da ein Obsidianblatt härter ist als ein chirurgisches Skalpell.
Der Schneeflockenobsidian galt für die amerikanischen Ureinwohner als Wächter des Großen Geistes. Daher trugen Schamanen oft als kraftvollen Talisman, der die Menschen vor Unheil bewahren und ihnen Glück bringen sollte.
Der Schwarze Spinell ist ein achtseitiger Kristall und gehört zu der Mineralgruppe der Spinelle. Seinem Namen entsprechend hat er eine schwarze Farbe. Die Bezeichnung stammt ursprünglich aus dem Lateinischen „spinella“ bzw. aus dem Französischen von „spinelle“, was „kleiner Dom“ bedeutet. Dies steht wahrscheinlich mit den hervorgehobenen Enden des Kristalls in Verbindung.
Der englische König Henry V. trug bei einer Schlacht im Jahre 1415 einen Helm, der mit Juwelen verziert war. Unter den Juwelen war auch der legendäre, 170-karätige „Rubin des Schwarzen Prinzen“, der – wie sich später herausstellte – eigentlich ein roter Spinell war. Der englische König überlebte einen schweren Kopfschlag während der Schlacht nur, da dieser genau auf den Spinell traf, sodass Henry V. und seine Truppen wider Erwarten siegreich waren.
Edelsteine werden geschliffen, um sie besonders attraktiv zu machen und ihr Schönstes hervorzuheben, sodass der Stein in vollem Glanz erstrahlt. Es gibt grundsätzlich drei Arten von Steinschliffen:
Cabochon: Cabochon ist eine der ältesten Steinschliffmethoden. Der Stein, zumeist durchscheinende und undurchsichtige Steine, wird dabei sanft gerundet und bekommt so eine gewölbte Oberfläche, daher auch der Name: Cabochon bedeutet nämlich „Kopf“ oder „Kuppel“.
Gravur: Mittels dieser Schlifftechnik können Steine verschiedene Optiken annehmen. Kamees entstehen auch durch die Gravurtechnik. Die Steine werden in diesem Fall so graviert, dass das Motiv im Vergleich zur glatten Oberfläche leicht höher liegt und so hervorsticht.
Facettenschliff: Facettiert man einen Edelstein, so werden auf seiner Oberfläche glatte Flächen, Facetten genannt, abgeschliffen. Diese Facetten sind in der Regel in einem streng symmetrischen Muster angeordnet, sodass der Glanz von zumeist durchscheinenden und klaren Edelsteinen, vollends zum Tragen kommt. Der gängigste Facettenschliff ist der runde Brillanten-Schliff, eckige Schliffe werden als Treppenschliffe bezeichnet. Diese Schliffe und weitere Sonderformen werden im Steinschleifen, der Wissenschaft und Kunst des Schleifens, gelehrt und erprobt.
Als Schmuck-Anhänger werden verschiedene Schmuckstücke und Juwelierarbeiten bezeichnet, die vor allem an Halsketten, aber auch an Armbändern, Hand- und Fußkettchen oder an Ohrringen getragen werden können. Form, Größe und Materialien von Schmuck-Anhängern sind äußerst vielfältig. Das Spektrum reicht von einfachem, preisgünstigem Modeschmuck bis hin zu aufwendigen Juwelierarbeiten. Letztere werden in der Regel eher zu festlichen Anlässen oder zur Abendgarderobe getragen, während einfachere Schmuck-Anhänger durchaus im Alltag getragen werden können.
Teilweise sind Schmuckanhänger aus demselben Material gefertigt wie die Kette, an der sie getragen werden, teilweise werden jedoch auch bewusst andere Materialien verwendet, um einen Kontrast zu setzen. Beliebte Schmuck-Anhänger sind beispielsweise bestimmte religiöse Symbole, Medaillons, Buchstaben beziehungsweise Initialen. Nicht-religiöse Symbole - wie zum Beispiel die Symbole der Tierkreiszeichen - oder Glücks- und Liebessymbole wie Herzen, vierblättrige Kleeblätter, Hufeisen, Schlüssel und Ähnliches sind ebenfalls sehr verbreitete Motive für Schmuck-Anhänger, desgleichen auch Darstellungen von Blüten, Blättern und verschiedenen Tieren wie Schmetterlingen, Seesternen oder Delfinen.
Neben Metallen wie Gold und Silber werden häufig auch verschiedene Edelsteine und Halbedelsteine sowie hochwertiges Kristallglas für die Anfertigung von Schmuckanhängern verwendet. Der JUWEDI Onlineshop hält eine breite Auswahl von Schmuck-Anhängern aus verschiedenen Materialien bereit.
T
Titanschmuck u-uhren sind etwas Besonderes, denn Titan ist ausgesprochen leicht und strapazierfähig. Es ist kratzfest, härter als Edelstahl und sehr hitzebeständig. Da Titan kein Nickel enthält, ist es absolut hautverträglich und kann somit von Allergikern problemlos getragen werden. Für die Herstellung von Schmuck wird das Material gerne für Ohrstecker oder Ringe verwendet, da es korrosionsbeständig ist und nicht anläuft. In Verbindung mit anderen Edelmetallen wie Rotgold, Gelbgold oder Silber kommt die silbergraue Farbe des Titans sehr gut zur Geltung, wodurch ansprechende Schmuckstücke mit einer besonderen Ausstrahlung entstehen. Ob mit oder ohne Stein, Titanschmuck wirkt elegant und ausdrucksstark und passt zu jedem Anlass.
Im JUWEDI Onlineshop führen wir eine Vielzahl an Uhren und Schmuckstücken aus Titan. Lassen Sie sich von dem Sortiment an hochwertigen Titankreationen namhafter Hersteller wie Boccia verzaubern.
Der Türkis ist einer der ältesten bekannten Schmucksteine. Bereits vor 8.000 Jahren verwendeten ihn die Ägypter. In Persien wurde schon vor 7.000 Jahren Türkis abgebaut. Noch heute gibt es in der Region am Persischen Golf die besten Türkisfunde. Da der Stein aus hydratisiertem Kupfer-Aluminium-Phosphat besteht, dem oft auch Eisen beigemischt ist, kommt er in den verschiedensten Farbschattierungen vor. Als besonders edel gelten himmelblaue Türkise, denn sie enthalten viel Kupfer und so gut wie kein Eisen. Bei gelbgrünen Türkisen hingegen ist der Eisengehalt sehr hoch. Für gewöhnlich ist der Schmuckstein kräftig blaugrün gefärbt. In Amerika wurde der Türkis bereits vor der Entdeckung des Kontinents durch Columbus als Schmuckstein verwendet.
Die Indianer verzierten mit ihm Gürtel, Masken und Armreifen. Im JUWEDI Online Shop sind Ringe, Beads, Armbänder und Uhren mit Türkisen oder in der Farbe Türkis zu haben. Oft werden die blaugrünen Steine auch zur Herstellung von interkulturellem Ethno-Schmuck verwendet.
Eine weitere Variante der Mineralart Quarz ist der Turmalinquarz. Es ist ein durchsichtiger Quarz (Bergkristall), in dem natürliche, nadelähnliche Einschlüsse eingebettet sind. Diese Einschlüsse bestehen aus schwarzem Turmalin, das auch unter dem Namen „Schorl“ bekannt ist.
Die größten Lagerstätten befinden sich in Brasilien, der Turmalinquarz wird aber ebenfalls an vielen anderen Orten abgebaut.
Topas bezeichnet eine Mineralart. Die Farbe von Topasen ist stets sehr hell, das Farbspektrum reicht von Farblos über Gelb, Orange, Braun, Blau bis hin zu Rosa und Purpurrot.
Die auf dem Markt erhältlichen blauen Topase sind meist farblose Topase, deren Farbe durch Bestrahlung und Erhitzen dauerhaft verändert wurde. Da die Oberfläche von Topasen eine Schieferung aufweist, muss mit ihnen vorsichtig umgegangen werden, damit sie nicht brechen.
Der Name des Minerals entspringt entweder dem Griechischen, wo mit „topazios“ früher eine Insel bezeichnet wurde, wo Topas abgebaut wurde, oder aus dem Sanskrit: Hier bedeutet „topas“ oder „tapaz“ Feuer.
Für die Griechen war der Topas der „Stein der Kraft“, in Indien sollte er, über dem Herzen getragen, Intelligenz und ein langes Leben verheißen. Im Mittelalter glaubte man, ein Topas an der linken Hand sorge dafür, Ärger zu vermeiden und den Willen zu stärken.
Eine Titankette ist eine Schmuckkette, die aus Titan hergestellt ist. Halsketten können ebenso aus Titan hergestellt werden wie Arm- oder Fußkettchen. Titanketten weisen einen materialtypischen weiß-metallischen Glanz auf. Im Vergleich zu anderen Metallen zeichnet sich Titan vor allem durch seine hohe Dehnbarkeit, Korrosions- und Temperaturbeständigkeit sowie durch seine geringe Dichte aus. Darüber hinaus hat es den Vorteil für Allergiker, dass Titan keinerlei Allergien auslöst. Eine Titankette ist auch bei relativ massiver Ausführung bemerkenswert leicht und läuft auch unter Einfluss von Schweiß o. ä. nicht an.
Titanschmuck ist sowohl bei Damen als auch bei Herren sehr beliebt. Farblich erinnert er am ehesten an Silber- oder Edelstahlschmuck. Im Onlineshop von JUWEDI finden sich zahlreiche Titanketten in unterschiedlichen Designs und von verschiedenen Herstellern. Neben Ketten, die ausschließlich aus Titan hergestellt werden, gibt es auch solche, bei denen sich Glieder aus Titan mit solchen aus Gold oder anderen Metallen abwechseln, um einen Bicolor-Effekt zu erzielen. Besonders gut harmoniert eine Titankette auch mit einer Uhr aus demselben Material. Zu sportlichen und legeren Outfit passt Titanschmuck ebenfalls perfekt.
Der Name Tansanit bezieht sich auf das Herkunftsland dieses Edelsteins, Tansania. Er ist die einzige transparente Varietät aus der Gruppe der eher selten vorkommenden Zoisite (Minerale) und relativ spröde. Aufgrund seiner hohen Transparenz ist er als Schmuckstein sehr beliebt und erzielt teilweise hohe Preise. Es gibt überwiegend Tansanite in 0,5 und 10 Karat. Größere Kristalle kommen ebenso wie Tansanit-Katzenaugen eher selten vor.
Bei diesem Schmuckstein ist die Mehrfarbigkeit besonders gut ausgeprägt, wobei die Farbe umso intensiver ist, je größer der Stein ist. Das Farbspektrum des Tansanits reicht von einem hellen Blau bis hin zu einem Ultramarinblau, fast immer mit einem deutlichen Violettanteil. Die einzigartige Farbintensität bzw. Farbsättigung und der hohe Reinheitsgrad sind wichtige Qualitätsmerkmale. Erreicht werden sie durch sehr hohe Temperaturen. Das überwiegend gelblich-blaue bis bräunliche Rohmaterial wird dabei auf Temperaturen von bis zu 500 Grad erhitzt, wobei der rötliche Anteil verloren geht.
Besonders hochwertige Tansanite kommen aus einer bestimmten Region Tansanias, nahe der Stadt Arusha. Funde aus anderen Regionen, z.B. aus Pakistan, weisen in Sachen Reinheit und Farbqualität deutlich schlechtere Werte auf. Der bislang größte bekannte, unbehandelte und unbeschädigte Tansanitkristall, mit 11.000 Karat und einer Höhe von 22 cm, ist der "Kilimandscharo".
U
Die Unze ist eine schon seit langer Zeit gebräuchliche Maßeinheit, die in unterschiedlichen Bereichen für ganz verschiedene Werte stand - und bis heute steht. Der Begriff leitet sich vom lateinischen Wort "unica" für "Einheit" ab, welcher dem ebenfalls lateinischen Zahlwort "unus" für "eins" entlehnt ist.
Während eine Unze im Römischen Reich den zwölften Teil einer beliebigen Maßeinheit bezeichnete, war sie auf dem Gebiet des jetzigen Deutschland ein reines Handelsgewicht. Eine Unze entsprach je nach Region dem Gegenwert von zwei Lot, 1/16 Zollpfund oder dem achten Teil einer Kölnischen Mark. Seit Einführung des Metrischen Einheitssystems kommt die Gewichts- und Maßeinheit "Unze" nur noch in Großbritannien und in den USA zur Anwendung. Hier ist sie unter der Bezeichnung "ounce" und dem Kürzel "oz" bekannt.
Im Edelmetall- und Edelsteinhandel hat sie ihre Bedeutung als weltweit gültiges Maß beibehalten. Im weiten Kreis von Goldschmieden und Diamantenhändlern wird der Wert von Materialien oder daraus gefertigten Schmuckstücken in Dollar pro Feinunze angegeben. Die englischsprachige Bezeichnung hierfür lautet "troy ounce" - und verweist auf das jahrhundertealte System von Troymark und Troypfund, das in Europa zur Bestimmung von Edelmetallgewichten diente. Um die sonst übliche Maßeinheit "Unze" von den Angaben für Gold, Silber und dergleichen unterscheiden zu können, werden diese in Großbritannien als "oz tr" und und in den USA als "oz t" ausgewiesen.
Die sogenannte Unruh ist eines der wichtigsten Bauteile in mechanischen Herrenuhren und Damenuhren, die, oft besonders hochwertig und ansprechend produziert, heute häufig auch als Schmuck getragen werden. Im JUWEDI Online-Shop bieten wir Ihnen eine umfassende Auswahl an hochwertigen Damenuhren und Herrenuhren zu besten Konditionen.
Die Unruh kommt jedoch nicht nur in mechanischen Armbanduhren zum Einsatz, sondern auch in klassischen Taschenuhren sowie in Reiseuhren. Sie ist der Nachfolger der Unrast als Bauteil in mechanischen Uhren und hat diese aufgrund größerer Genauigkeit bei der Konstruktion von Uhrwerken mittlerweile völlig verdrängt.
Zwei wesentliche Bauteile sind nötig, um eine Unruh herzustellen: Der Unruhreif, der mit einer Achse ausgestattet ist, sowie die sogenannte Unruhspirale. Der Reif ist ein Miniatur-Schwungrad, an dessen Achsenenden sich Zapfen befinden. Mit diesen ist die Achse im Reif gelagert. Zusammen mit einer passenden Spirale bildet der Unruhreif ein schwingungsfähiges System, welches die Energie zur Bewegung der Uhrzeiger bereitstellt, indem es die Bewegungsenergie von Hand- oder Armbewegungen aufnimmt. Alternativ kann eine mechanische Uhr mit Unruh auch aufgezogen werden, um dieses System in Schwingung zu versetzen.
Je präziser der Unruhreif und die Unruhspirale gefertigt und aufeinander abgestimmt sind, umso genauer sind die Schwingungen, die im System erzeugt werden - und umso höher ist die Ganggenauigkeit des gesamten Uhrwerks. Daher kann die Unruh auch als "Herz" mechanischer Uhren angesehen werden. Bei vielen dieser Uhren ist der Blick auf die Unruheinheit möglich, da sie entweder als Skelett-Uhren gefertigt sind oder ein Sichtfenster im hinteren Verschlussdeckel haben. Lassen Sie sich von der Auswahl mechanischer Herrenuhren und Damenuhren bei JUWEDI begeistern.
Uhren und sonstige Schmuckstücke sind nicht vor Verunreinigung durch alltägliche Verrichtungen geschützt. Als Schmuckliebhaber kennt man dieses Ärgernis sicher. Es gibt eine Vielzahl von Reinigungsmitteln oder Tüchern, die allerdings nicht für jedes Schmuckmaterial geeignet sind. Auch wird man mit einer mechanischen Reinigung keinesfalls alle Stellen des Schmuckes gleichermaßen erreichen, was ein zufriedenstellendes Ergebnis erschwert. Eine besonders hoch effiziente Variante stellt das Ultraschallbad dar. Die Methode ist nicht nur sehr schonend, sondern ebenso kostengünstig. Die Lieblingsstücke werden dabei mühelos gereinigt und zudem von Bakterien und Keimen befreit. Glanzloser oder angelaufener Schmuck bekommt sofort seine ursprüngliche Faszination zurück. Auch schwer zugängliche Bereiche werden mit dem Ultraschallbad problemlos gesäubert.
Der bei einer mechanischen Reinigung mit der Zeit ganz automatisch auftretende Materialabrieb, wird bei einem Ultraschallbad vollständig verhindert. Die bei dieser Reinigungsmethode zum Einsatz kommenden Ultraschallwellen bewegen sich in einem vorgegebenen Hertzbereich, der es ermöglicht, den Schmutz sehr effizient und gleichmäßig zu lösen, ohne dabei das Material zu beschädigen oder anzugreifen.
Ein Uhrwerk ist ein Mechanismus, der im Innern einer Uhr installiert ist und für die richtige Anzeige der Uhrzeit sorgt. Es gibt sowohl rein mechanische Uhrwerke als auch elektromechanische und elektronische Uhrwerke. Letztere besitzen jedoch keine Räder und verfügen nur über ein Minimum beweglicher mechanischer Teile. Zu den wichtigsten Komponenten eines Uhrwerks zählen der Antrieb und die Anzeige. Bei mechanischen Armbanduhren unterscheidet man nach Art des Antriebs zwischen Uhren mit Handaufzug und Automatikuhren, die sich durch die Armbewegungen des Trägers immer wieder selbstständig aufziehen.
Die Anzeige umfasst im einfachsten Fall meist einen Stunden- und einen Minutenzeiger sowie ein Zifferblatt. Seltener werden auch Einzeigeruhren angeboten. Bei aufwendigeren Uhrwerken wird die Anzeige in der Regel noch um einen Sekundenzeiger sowie gegebenenfalls um weitere Funktionen wie eine Anzeige von Datum oder Wochentag, eine Mondphasenanzeige oder eine Weckfunktion ergänzt.
Das Uhrwerk einer Armbanduhr wird auch als Kaliber bezeichnet. Mit Ausnahme einiger Manufakturen und Hersteller von Luxusuhren kommen bei den meisten Uhrenherstellern heute Basiskaliber zum Einsatz, die von anderen Unternehmen produziert und dann mehr oder weniger bearbeitet werden. Das Sortiment des JUWEDI Onlineshops umfasst neben Quarzuhren auch zahlreiche Damen- und Herrenuhren mit mechanischen und automatischen Uhrwerken.
V
Ist ein Schmuckstück vergoldet worden, können dafür die unterschiedlichsten Verfahren zur Anwendung gekommen sein. Allen gemeinsam ist, dass sie einen mehr oder weniger starken Überzug auf dem zu vergoldenden Gegenstand hinterlassen. Hinsichtlich der jeweils nötigen Technik und Materialien bzw. der daraus resultierenden Vor- und Nachteile aber weichen Vergoldungen erheblich voneinander ab:
Neben der heute nicht mehr gebräuchlichen - weil die Gesundheit gefährdenden - Feuervergoldung und der für Schmuckstücke unüblichen - weil zu dünnen - Beschichtung durch Vakuum und Zementation nutzen Goldschmiede heute überwiegend die Doublé-Technik oder das so genannte Gelbsieden.
Während das Schmuckstück beim erstgenannten Verfahren mittels eines aufgelöteten Goldblechs vergoldet wird, wirkt beim anderen ein chemisches Phänomen. Beim fachlich als "Abreicherungsvergoldung" bezeichneten Gelbsieden werden Goldbestandteile mittels Säure aus anderen Werkstücken gelöst und durch Erhitzen auf den gewünschten Schmuck aufgebracht.
Darüber hinaus existiert die beliebte Methode der Galvanisierung, bei der Gegenstände unter Nutzung von Stromfluss vergoldet werden. Die so erzielte Beschichtung ist ähnlich dick und strapazierfähig wie das Ergebnis der Doublé-Technik; lässt sich jedoch wesentlich unkomplizierter und kostengünstiger aufbringen.
Den Vorteil, den ein auf diese Weise behandeltes Schmuckstück mit sich bringt, gibt JUWEDI an seine Kunden weiter: In Online Shop des Markenhändlers sind zahlreiche Hersteller wie Thomas Sabo vertreten, deren Produkte vergoldet sind oder vergoldete Elemente beinhalten.
Bereits im frühen Mittelalter war der Verlobungsring ein symbolisches Zeichen für das gegenseitige Versprechen, ein gemeinsames Leben zu beginnen. Er verkörpert ewige Liebe und Leidenschaft und wird so zu einer einmaligen Kostbarkeit. Traditionellerweise tragen die Damen den Verlobungsring am linken Ringfinger auf der sogenannten "Vena amoris" - der Liebesader - von der man sagt, dass sie direkt zum Herzen gehe. Und auch der Akt der Verlobung ist einzigartig: So träumt wohl jede Frau von dem wundervollen Moment, in dem sie die wichtigste aller Fragen gestellt bekommt.
Sie möchten der großen Liebe Ihres Lebens einen Heiratsantrag machen? Im JUWEDI Online- Shop finden Sie eine Vielzahl an Verlobungsringen für jeden Geschmack. Egal ob aus Weißgold, Silber oder Platin: Verziert mit Diamanten oder anderen traumhaften Edelsteinen wird Ihr Verlobungsring zu einem Highlight und ein Schmuckstück für die Ewigkeit. Bei JUWEDI finden Sie eine große Menge an Ringen: Von schlicht bis pompös ist alles dabei! Im JUWEDI Online-Shop sind außerdem zahlreiche andere Schmuckstücke für Damen und Herren erhältlich.
Das Edelmetall Gold ist seit Jahrtausenden für die Herstellung von Schmuck begehrt. Mit seinem warmen Glanz ist es nicht nur optisch ansprechend, sondern besitzt auch die Eigenschaft der Korrosionsbeständigkeit: Gold rostet nicht. Reines Gold ist allerdings nicht nur selten und teuer, es weist zudem eine gewisse Weichheit auf. Und so werden bereits seit der Antike Schmuckstücke mit Kernelementen aus anderen, passenderen Materialien hergestellt und am Ende der Fertigung mit einer dekorativen, schützenden Goldschicht veredelt - die berühmte Vergoldung. Gebräuchlich sind Goldlegierungen mit jeweils unterschiedlichen Farbeigenschaften, die von den Legierungselementen abhängig sind; so spielt beispielsweise bei den aparten rötlichen Goldlegierungen das korrosions- und feuerbeständige Halbedelmetall Kupfer eine große Rolle.
Hoch technisiertes Verfahren zur Vergoldung
Die Verfahren für die Vergoldung von Schmuck sind im Laufe der Zeit vielfältiger und hoch technisiert geworden. Zu den Hightech-Methoden gehört die mittlerweile häufig angewandte Galvanisierung : Dabei wird ein metallenes, bearbeitetes und gereinigtes Basiselement in ein elektrolytisches Bad mit dem entsprechenden Vergoldungsmaterial an der Anode gegeben und durch die Zufuhr von Strom legen sich die Goldpartikel auf das Element, sodass es seine Goldschicht erhält. (Die Beschreibung der Galvanisierung erfolgte hier stark vereinfacht. Sie ist nur von Fachleuten auszuführen.) Es besteht auch die Möglichkeit, Gegenstände aus anderen Materialien mittels einer Zwischenschicht galvanisieren zu lassen. Ein weiteres Verfahren für die Vergoldung von Schmuck ist beispielsweise die mechanische Walzvergoldung.
W
Als Weissgold wird eine Farbgoldlegierung bezeichnet, der entfärbende Zusatzmetalle wie Platinmetalle (z. B. Palladium), Nickel oder Silber beigemischt wurde. Es handelt sich um ein gut zu verarbeitendes Material, das anlaufbeständig ist und je nach Zusammensetzung eine homogen silberne (hellweisse) bis grauweiße Farbe aufweist. Weissgold ist gegenüber Platin besser zu verarbeiten und im Gegensatz zu Silber oxidiert es nicht, sodass keine Verfärbungen auftreten. Häufig wird das Material rhodiniert, um eine bessere Farbe und Kratzfestigkeit zu erzielen. Je nach Zusammensetzung der enthaltenen Metalle können verschiedene Weissgoldlegierungen entstehen, die sich in Farbigkeit und Qualität unterschieden. In Kombination mit Weissgold kommen nicht nur farbige Edelsteine, sondern auch gerade farblose Brillanten besonders gut zur Geltung.
Der JUWEDI Online Shop bietet Weissgolduhren für Damen und Herren von namhaften Herstellern in unterschiedlichen Ausführungen und Designs für jeden Geschmack und Anlass an. Im Sortiment von JUWEDI finden Sie sowohl schlichte Uhren als auch Uhren mit einer verzierten Lünette.
Als wasserdicht werden Materialien, Kleidung, Gepäck oder Geräte bezeichnet, in die Wasser aufgrund ihrer besonderen Eigenschaften nicht eindringen kann. Vollkommene Wasserdichtigkeit ist technisch zwar realisierbar, allerdings nur mit hohem Aufwand und zu entsprechend hohen Kosten. Auch Uhren können aufgrund ihrer Bauweise und der verwendeten Materialien gegen das Eindringen von Wasser und Feuchtigkeit geschützt werden. Je besser der Schutz, desto höher sind dabei die Herstellungs- und Wartungskosten der betreffenden Uhr. Welches Maß an Wasserdichtigkeit für eine bestimmte Uhr notwendig und sinnvoll ist, hängt vor allem davon ab, wie und wo sie verwendet werden soll. Eine sogenannte Dresswatch, d. h. eine elegante Uhr, die überwiegend zu festlicher oder formeller Garderobe getragen wird, benötigt in der Regel keine oder nur eine geringe Wasserdichtigkeit, während eine Taucheruhr besonders gut gegen das Eindringen von Wasser geschützt sein muss. In der Regel wird dabei zwischen "wassergeschützten" und "wasserdichten" Uhren unterschieden. Während Erstere nur einen gewissen Schutz gegen Spritzwasser besitzen, können wasserdichte Uhren je nach ihrer Wasserdichtigkeit auch beim Baden, Duschen, Schwimmen oder Tauchen getragen werden.
Dabei ist allerdings zu beachten, dass Wasser auch in eine als wasserdicht bezeichnete Uhr eindringen kann, wenn sie sich zu lange im Wasser befindet oder einem zu hohen Wasserdruck ausgesetzt ist. Bei hochwertigen Uhren, die mehr als nur spritzwassergeschützt sind, wird deshalb in der Regel angegeben, welchem Druck sie unter Prüfbedingungen standhalten. So bedeutet die Angabe 3 bar, 3 atm beziehungsweise 30 Meter beispielsweise, dass die Uhr für eine begrenzte Zeit einem Wasserdruck von 3 bar widerstehen kann. Die teilweise noch zu findende Meter-Angabe ist insofern etwas irreführend, als damit nicht die mögliche Tauchtiefe, sondern nur der Wasserdruck unter Prüfbedingungen gemeint ist. Wird die Uhr bewegt, zum Beispiel beim Schwimmen, dann ist sie einem höheren Druck ausgesetzt als beim ruhigen Liegen in gleicher Wassertiefe. Beim Duschen, Baden oder Schwimmen sollten nur Uhren getragen werden, die auf eine Wasserdichtigkeit von mindestens 10 bar geprüft worden sind. Zum Schnorcheln oder zum Freitauchen ohne Geräte in geringer Tiefe sollten nur Uhren mit einer Wasserdichtigkeit von wenigstens bis zu 200 bar verwendet werden. Da die Wasserdichtigkeit im Laufe der Zeit nachlässt, sollten die Dichtungen und die Dichtigkeit wasserdichter Uhren alle ein bis zwei Jahre überprüft werden. Salzwasser greift verschiedene Materialien an, darunter auch Gummidichtungen, sodass jede im Salzwasser getragene Uhr anschließend unbedingt mit Süßwasser abgespült werden sollte. Das Sortiment des JUWEDI Online Shops umfasst zahlreiche Damenuhren und Herrenuhren mit einer Wasserdichtigkeit, die beispielsweise das Duschen, Baden oder Schwimmen mit der Uhr erlaubt.
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Der Vorteil der Zargenfassung ist, dass sie den Schmuckstein besonders gut schützt, weil ein Metallband um die Seiten des Schmucksteins gelegt ist, das diesen seitlich und am oberen Rand schützt. Hierfür wird der Stein unter das Niveou der Metallkante der Fassung eingesetzt. Dann wird mittels eines Schlagwerkzeugs der Rand über den Stein geschlagen, bis der Stein rundherum vom Metall bedeckt ist. Der Perfekte sitz für alle Einsteiner!
Zirkonia, der wegen des symmetrischen Kristalls auch als „Cubic Zirkonia“ bezeichnet wird, gehört zu den synthetisch hergestellten Schmucksteinen. Zirkonia wird ausschließlich im Labor hergestellt und hat im Gegensatz zu z.B. synthetischem Saphir kein natürliches Äquivalent. Durch ihre Herstellung im Labor sind sie um einiges preiswerter als natürliche Edelsteine und können nach eigenen Vorstellungen gestaltet werden. Außerdem werden Verunreinigungen o.Ä., wie sie bei natürlichen Edelsteinen auftreten, aufgrund des synthetischen Verfahrens vermieden, was den Materialabfall sehr gering hält.
Der Name Zirkonia bezieht sich auf seine chemische Zusammensetzung aus Zirkoniumoxid. Der synthetische Schmuckstein wurde ursprünglich als Diamantimitation erfunden, da er eine makellose und klare Optik hat. Er kann praktisch alle Farben annehmen, wobei der Zusatz „fancy“ darauf hinweist, dass dieser Zirkonia mit einem umweltfreundlichen Färbeverfahren namens TCF™ (Thermal Fusion Colour) behandelt wurde.
Sonstiges
Bei 333er Gold handelt es sich um eine vor allem in Deutschland beliebte und relativ weit verbreitete Edelmetall-Legierung mit einem Feingoldgehalt von 333 Tausendsteln beziehungsweise 33,3 Prozent. Teilweise wird diese Legierung auch als 8-karätiges Gold bezeichnet. 333er Gold ist in zahlreichen Farbtönen von Weiß über Gelb bis Rot erhältlich, die im Wesentlichen davon abhängen, welche weiteren Metalle in der Legierung enthalten sind und wie hoch deren Anteil jeweils ist. Überwiegend finden dabei Silber und Kupfer Verwendung, wobei ein höherer Silberanteil für einen helleren, kühleren Farbton bis hin zu Silberweiß sorgt, während Legierungen mit dominierendem Kupferanteil eher einen warmen orangefarbenen bis rötlichen Farbton aufweisen.
Aufgrund des geringeren Feingoldgehalts ist 8-karätiges Gold wesentlich preisgünstiger als 585er Gold mit einem Feingoldgehalt von 14 K oder 18 K, das auch als 585er Gold beziehungsweise 750er Gold bezeichnet wird. Der Preis ist ein wesentlicher Grund für die Beliebtheit dieses Materials bei vielen Kunden. 333er Gold kann zu ganz unterschiedlichen Schmuckstücken verarbeitet werden, so zum Beispiel zu Ringen, Ketten, Anhängern, Ohrringen oder Armbändern. Auch im JUWEDI Online-Shop finden sich verschiedene Schmuckstücke für Damen und Herren, die entweder ganz oder teilweise aus 333er Gold hergestellt sind.
925er Silber ist Sterlingsilber. Die Zahl gibt an, wie hoch der Anteil an reinem Silber - also der Silber-Feingehalt - bei dem auch für den JUWEDI Schmuck verwendeten Silbermaterial ist. Sterlingsilber besteht zu 92,5 % aus reinem Silber und zu 7,5 % aus anderen Metallen, üblicherweise aus Kupfer. Der Feingehalt wird in Tausendstel angegeben, und so lässt sich auch sagen, dass 925er Silber zu 925 Teilen aus reinem Silber und zu 75 Teilen aus Legierungsmaterial besteht.
Sterlingsilber ist beliebt und gebräuchlich für Silberschmuck, da es härter als reines Silber ist und besser zu verarbeiten. Der Grund dafür besteht darin, dass reines Silber zum sogenannten Spratzen neigt, ein Effekt, der durch die Aufnahme und Abgabe von Sauerstoff entsteht und dessen Resultat Unregelmäßigkeiten an der Oberfläche des festen Silberkörpers wären. Die Hinzufügung eines Legierungsmetalls bei dem Edelmetall Silber reduziert die Gefahr des Spratzens erheblich. (Für gewisse Bereiche des Schmuckes wird jedoch u. U. Silber mit höherem Feingehalt verwendet, etwa für die Fassung eines Steines.) Damenschmuck und Herrenschmuck aus 925er Silber kann effektvoll bearbeitet werden, zum Beispiel durch Schwärzen oder Behämmern. Elemente aus Sterlingsilber werden auch gern bei Bi- und Tricolor-Schmuck eingesetzt, welcher ebenfalls im JUWEDI Online Shop erhältlich ist.
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